Aktuelles

Neuer Fahrplan für die Abschlussprüfungen FOS/BOS – Start am 18. Juni 2020 - Kultusminister Michael Piazolo: „Faire Bedingungen bei den Abschlussprüfungen“

 

MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium verlegt die Abschlussprüfungen an den beruflichen Oberschulen. Sie beginnen nun am 18. Juni statt wie ursprünglich vorgesehen am 25. Mai, sofern der Unterricht in den Abschlussklassen nach den Osterferien wieder aufgenommen werden kann.

 

Kultusminister Piazolo: „Wir haben uns entschlossen, den Terminplan für die Abschlussprüfungen an den beruflichen Oberschulen anzupassen. Mir ist es wichtig, dass auch in dieser Ausnahmesituation faire Bedingungen bei den Abschlussprüfungen sichergestellt werden. Auch die Schülerinnen und Schüler an FOS und BOS sollen ausreichend Vorbereitungszeit bekommen. Mein herzlicher Dank gilt noch einmal ausdrücklich allen Lehrkräften für ihr Engagement und ihre Flexibilität in dieser außergewöhnlichen Lage.“

 

Mit Blick auf den Hochschulzugang ist geplant, die Meldefristen der Stiftung für Hochschulzulassung für bundesweit vergebene Studienplätze entsprechend zu verschieben, ebenso wie die Meldefristen für die örtlichen Zulassungsverfahren an den Hochschulen. „Damit ist eine Verlegung der Abschlussprüfungen auch an FOS und BOS möglich. Die Schülerinnen und Schüler, die dies wollen, sollen zum nächstmöglichen Termin ein Studium antreten können“, so Piazolo.

 

Neuer Terminplan für die Fachabitur- bzw. Abiturprüfungen 2020 an beruflichen Oberschulen:

 

Schriftliche Prüfungen

 

18. Juni 2020: Deutsch

 

19. Juni 2020: Englisch

 

22. Juni 2020: Mathematik

 

23. Juni 2020: Profilfach

 

Ergänzungsprüfung zweite Fremdsprache:

 

24. Juni 2020

 

Gruppenprüfung Englisch:

 

Die mündliche Gruppenprüfung in Englisch kann im Zeitraum vom 18. Mai bis 29. Mai 2020 durchgeführt werden.

 

Das Zeugnisdatum wird auf den 29. Juli 2020 verschoben.

 

Die Nachholtermine für die schriftlichen Fachabitur- bzw. Abiturprüfungen werden wie üblich in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien durchgeführt. 

 

Aufgrund der dynamischen Entwicklung können zusätzliche Anpassungen bei den Abschlussprüfungen 2020 nicht ausgeschlossen werden.

 

In Bayern absolvieren 2020 insgesamt rund 25 000 Schülerinnen und Schüler beruflicher Oberschulen ihre Abschlussprüfungen.

 

Aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.km.bayern.de

 

 

 

Abitur 2020 - Prüfungen finden statt - „Faire Bedingungen für Bayerns Abiturientinnen und Abiturienten“

MÜNCHEN. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo begrüßt die Entscheidung der Kultusministerkonferenz trotz der aktuellen Schulschließungen die Abiturprüfungen durchzuführen.

Piazolo hatte im Vorfeld entschieden für ein geordnetes Verfahren aller Bundesländer beim Abitur plädiert. „Ich bin sehr froh, dass alle 16 Kultusminister sich heute auf das gemeinsame Ziel verständigt haben, dass die Abiturprüfungen in diesem Schuljahr stattfinden. Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlüsse unter fairen Bedingungen erwerben können. In Bayern haben wir entschieden, den Start der Abiturprüfungen auf den 20. Mai zu verlegen, damit die Schülerinnen und Schüler genügend Vorbereitungszeit haben. Für den Fall, dass dieser Fahrplan aufgrund aktuell noch nicht absehbarer kurzfristiger Entwicklungen nicht eingehalten werden kann, gibt es verschiedene alternative Lösungen. Die möglichen Alternativen muss man abhängig von der weiteren Entwicklung sehr sorgfältig prüfen. Schnellschüsse helfen da nicht weiter. Bayern arbeitet bei dieser Frage mit den anderen Bundesländern eng zusammen.“, erklärt Piazolo.

Aktuelle Informationen finden auf unserer Homepage:

www.km.bayern.de

 

Neuer Fahrplan für den Übertritt
 Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020
 
Kultusminister Michael Piazolo: „Anpassung des Übertrittsverfahrens an Ausnahmesituation

MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium passt das Übertrittsverfahren für die Viertklässlerinnen und Viertklässler der aktuellen besonderen Ausnahmesituation an.

„Im Zentrum unserer Überlegungen steht, dass unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler faire Bedingungen beim Übertritt an die weiterführenden Schulen bekommen. Dazu dient auch eine Anpassung des Übertrittsverfahrens an die aktuelle besondere Ausnahmesituation für Schule und Unterricht“ betont Kultusminister Michael Piazolo.

Der Ministerrat hat heute folgende Rahmenbedingungen beschlossen: Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13. März 2020 – dem letzten Schultag vor der Schulschließung – erzielten Noten. Verpflichtende Proben werden mit Rücksicht auf die Schülerinnen und Schüler bis zum Übertrittszeugnis nicht mehr gefordert. Wenn die Schulen am 20. April 2020 wieder öffnen, können die Schülerinnen und Schüler bis zum neu angesetzten Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020 an weiteren drei freiwilligen Proben teilnehmen. „Die Eltern können entscheiden, ob die Ergebnisse der drei freiwilligen Proben in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht in die Durchschnittsnote einfließen. Das bedeutet: Jedes Kind kann sich verbessern, keines wird sich verschlechtern“, so Kultusminister Michael Piazolo. Die drei freiwilligen Proben können nur stattfinden, wenn die Schulen wie geplant am 20. April 2020 öffnen.

Die Ausgabe der Übertrittszeugnisse wird vom 4. Mai auf den 11. Mai 2020 verlegt. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte die notwendige Zeit, nach Ostern zum gewohnten Unterrichtsalltag zurückzukehren. In der ersten Woche nach den Osterferien sollen entsprechend in den 4. Klassen noch keine Proben stattfinden. Mit dem neuen Termin für das Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020, der insbesondere wegen der Personalplanungen für das kommende Schuljahr nicht weiter verschoben werden kann, kann die Einschreibung an den weiterführenden Schulen vom 18. bis 22. Mai 2020 stattfinden. Auch der so genannte Probeunterricht, über den die Schülerinnen und Schüler auch noch nach dem Übertrittszeugnis die Eignung für die Realschule oder das Gymnasium nachweisen können, kann noch vor den Pfingstferien vom 26. bis 28. Mai 2020 stattfinden.

Die Übertrittszeugnisse werden verschlankt. Es werden lediglich die Noten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ausgewiesen, die Durchschnittsnote einschließlich der Übertrittsempfehlung sowie eine kurze Bemerkung über Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Alle direkt für den Übertritt relevanten Informationen werden also enthalten sein.

„Gemeinsam wollen wir auch in dieser besonderen Ausnahmesituation unsere Schülerinnen und Schülerinnen bestmöglich beim Übertritt in die weiterführende Schule begleiten. Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit. Mein ganz besonderer Dank gilt auch den Eltern und Familien, die ihre Kinder unterstützen und motivieren“, so Piazolo abschließend.

Im aktuellen Schuljahr 2019/20 stehen an Bayerns Grundschulen rund 108.800 Schülerinnen zum Übertritt an.

 

Aktuelle Informationen zum Übertritt finden sich auf unserer Homepage: www.km.bayern.de

 

 

(Vor-)Lesen, Spielen und Lernen in Zeiten von Corona

Sehr geehrte Damen und Herren, Partner und Freunde,

die aktuelle Situation fordert Flexibilität, Geduld und Einfallsreichtum – nicht nur von uns in der Stiftung Lesen, sondern vor allem von den vielen Eltern, die derzeit ihre Kinder zuhause betreuen. Um diese tatkräftig zu unterstützen, haben wir einen neuen Service-Bereich unter www.stiftunglesen.de eingerichtet. Dort finden Eltern jede Menge digitalen Lesestoff, Bastelideen und Apps für Kinder, um die Tage zuhause mit Geschichten und kreativen Ideen zu füllen. Für Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler trotz Entfernung mit Lernmaterial versorgen wollen, haben wir verschiedene Impulse sowie Webinare und Tutorials zusammengestellt.

Bleiben Sie gesund!

Mit den besten Grüßen
Ihre Stiftung Lesen

Keine BAföG-Nachteile bei Schulschließungen

Die BAföG-Stelle erreichen derzeit viele Anfragen, ob und unter welchen Bedingungen die bewilligte Ausbildungsförderung weitergezahlt wird.

Grds. gilt, dass den Leistungsbeziehern durch aktuelle Schulschließungen keine Nachteile entstehen sollen.

Weitere Informationen und die Antworten auf die am meisten gestellten Fragen erhalten Sie durch die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:

https://www.bmbf.de/files/2020-03-13%20_031%20PM%20BAf%c3%b6G%20Corona.pdf

und auf der Info-Seite des Ministeriums:

https://www.bmbf.de/de/karliczek-keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-11122.html

Bezüglich des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG - Meister-BAföG) gibt es noch keine aktuellen Weisungen.

Quelle: Landratsamt Forchheim, Amt für Schulangelegenheiten


Neuer Fahrplan für Mittelschulen, Realschulen und Wirtschaftsschulen 2020

Abschlussprüfungen um 14 Tage verschoben - Kultusminister Michael Piazolo: „Genügend Zeit für die Schülerinnen und Schüler zur Vorbereitung“


MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium verschiebt die Prüfungen für die Mittleren Schulabschlüsse und die besondere Leistungserhebung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule um 14 Tage. „Wir wollen genügend Zeit für die Vorbereitung auf die Prüfungen geben. Im Zentrum unserer Überlegungen stehen die Belange unserer Schülerinnen und Schüler. Alle sollen faire Bedingungen für ihre Abschlussprüfungen bekommen“, betont Kultusminister Michael Piazolo.

Der Termin der Entlassung der Absolventinnen und Absolventen wird auf den letzten Schultag verlegt.

Neuer Terminplan:


Mittelschule

Mittlerer Schulabschluss
Die Prüfungen beginnen statt am 16. Juni am 30. Juni 2020. Lediglich im Fach Muttersprache bleibt es beim 17. Juni als Prüfungstermin.

Qualifizierender Abschluss der Mittelschule
Die Prüfungen beginnen statt am 22. Juni am 6. Juli 2020. Lediglich im Fach Muttersprache bleibt es beim 18. Juni als Prüfungstermin.


Realschule

Die schriftlichen Prüfungen beginnen statt am 16. Juni am 30. Juni 2020. Die zentralen mündlichen Prüfungen in den Fremdsprachen werden ebenso nach hinten verschoben.


Wirtschaftsschule

Die Prüfungen beginnen statt am 27. April am 11. Mai 2020.


„Es war auch in diesem Fall wichtig für mich, die neuen Prüfungstermine mit Lehrkräften, Eltern, Schülern und Direktoren abzustimmen. In gemeinsamer Anstrengung wollen wir den Absolventinnen und Absolventen auch in dieser Ausnahmesituation bestmögliche Bedingungen für ihre Abschlussprüfungen bieten. Mein herzlicher Dank gilt noch einmal ausdrücklich allen Lehrerinnen und Lehrern für ihren Einsatz und die exzellente Arbeit. Auch die Eltern und die Schülerinnen und Schüler zeigen ein hohes Maß an Flexibilität und Engagement. Dafür bin ich sehr dankbar.“


Aktuelle Informationen zu den neuen Prüfungsterminen finden Sie auf unserer Homepage: www.km.bayern.de
Eine detaillierte Übersicht über die neuen Prüfungstermine finden Sie im Anhang.
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Bayerisches Staatsministerium für
Unterricht und Kultus
Pressestelle
Salvatorstr. 2 - 80333 München
Tel: 089/2186-2106 - Fax: 089/2186-2881
E-Mail: presse@stmuk.bayern.de
www.km.bayern.de

Neuer Fahrplan für das Abitur 2020 –
Prüfungen beginnen am 20. Mai


MÜNCHEN. Das Bayerische Kultusministerium hat entschieden, den Beginn der Abiturprüfungen vom 30. April auf den 20. Mai 2020 zu verlegen. „Trotz der Corona-Krise wollen wir faire Bedingungen für unsere Abiturientinnen und Abiturienten sicherstellen“, erklärt Kultusminister Michael Piazolo. Wegen der Einstellung des Unterrichts bis nach den Osterferien hätten die Schülerinnen und Schüler ohne eine Änderung des Terminplans nicht genügend Vorbereitungszeit. Piazolo weiter: „Wichtig war es mir, die neuen Prüfungstermine mit Lehrkräften, Eltern, Schülern und Direktoren abzustimmen.“

Mit dem neuen Terminplan stellt das Kultusministerium sicher, dass die Schülerinnen und Schüler eine angemessene Vorbereitungszeit auf die Prüfungen erhalten. Ebenso gewinnt man auf diese Weise ausreichend Zeit für ausstehende Leistungsnachweise im Vorfeld der Abiturprüfungen. Weiterlesen.....

Ehrenamtliche Gruppenleiter für umweltpädagogische Angebote in der Lias-Grube gesucht!
Sie sind gerne draußen in der Natur unterwegs und mögen die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Sie begeistern sich für Tiere und Pflanzen und lernen gerne Neues? Die Umweltstation Lias-Grube sucht Sie für die Durchführung von umweltpädagogischen Gruppenangeboten!
Wir führen am Freitag, den 8. Mai von 15:00-18:00 Uhr eine Schulung für ehrenamtliche Gruppenleiter bei uns in der Lias-Grube durch. Hier lernen Sie mit vielen Praxisbeispielen die Konzepte der Umweltpädagogik nach Joseph Cornell kennen und erhalten Einblick in die Grundlagen und Methoden der Gruppenarbeit und Exkursionsdidaktik. Weiterlesen..





Kostenfreie umweltpädagogische Angebote bei Ihnen vor Ort in Schule und Kita
Aktuell und nur noch bis 31. März 2020 bietet der Landkreis Forchheim in Zusammenarbeit mit der Umweltstation Lias-Grube kostenfreie umweltpädagogische Veranstaltungen in Ihrer Schule oder Kita an. Das Angebot findet in Kooperation mit dem Wildpark Hundshaupten im Rahmen des Jahresprojekts „Was esse ich, was essen die Tiere?- Fränkischer Essen!“ statt.
Die Veranstaltungen sind für Schulen, Kindertagesstätten und Gruppen geeignet. Wir kommen zu Ihnen ausgestattet mit einer kleinen Lernwerkstatt zum Thema Ernährung und vergleichen mit vielen Spielen und Aktionen die Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsquellen der Wildtiere (immer regional und saisonal, also fränkisch) mit denen der Menschen.
Die Anzahl der kostenfreien Termine ist begrenzt. Die ca. zweistündigen Veranstaltungen werden von der Umweltstation Lias-Grube durchgeführt. Das Angebot gilt für Gemeinden im Umkreis von ca. 30 km rund um Forchheim. Terminabsprache, Buchungen und weitere Details ausschließlich bei der Umweltstation Lias-Grube per Mail unter info@umweltstation-liasgrube.de oder per Telefon unter 09545 950399. Näheres zum Projekt auch auf www.umweltstation-liasgrube.de/lias-grube/aktuelle-projekte/wildpark-hundshaupten/

Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
Wir freuen uns auf Sie!
Ulrike Schaefer


Duales Studium im Landkreis Forchheim:

Infoveranstaltung am Herder-Gymnasium informierte über die Kombination von Berufs- und Studienausbildung

Forchheim - Der Arbeitskreis Schule – Wirtschaft hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Forchheim am Herder Gymnasium eine Info-Veranstaltung über duale Studiengänge abgehalten. Im Laufe eines Nachmittages, wurden Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen über das Konzept, den Inhalt und den Aufbau eines Dualen Studiums informiert. Duales Studium heißt, parallel zu einer beruflichen Ausbildung in einem Unternehmen einen Studienabschluss zu erwerben. Der Arbeitskreis Schule - Wirtschaft möchte dadurch die berufliche Orientierung, auch an den weiterführenden Schulen mit Abschluss einer Hochschulreife, im Landkreis Forchheim verbessern.


Schulleitung Frau Ingrid Käfferlein in der Aula Herder Gymnasium

Mehr als 180 Schülerinnen und Schüler aus allen drei Landkreisgymnasien (Ehrenbürg Gymnasium, Gymnasium Fränkische Schweiz, Herder Gymnasium) und der Fachoberschule (FOS) besuchten die Veranstaltung. Nach einer Begrüßung durch die Schulleitung Frau Ingrid Käfferlein gab es einen kurzen Fachvortrag zum Thema „Duales Studium“ von Michael Thurn, Bereich Berufliche Bildung der IHK Oberfranken. Im Anschluss an den Vortrag stellten sechs Unternehmen aus dem Landkreis Forchheim ihr konkretes Angebot an Dualen Studiengängen vor. Die Firmen Lidl, Siemens AG, Siemens Healthineers, Simon Hegele sowie Sparkasse und VR Bank Bamberg-Forchheim konnten in vier Runden zu jeweils 20 Minuten in einzelnen Klassenzimmern ihr spezifisches Angebot präsentieren und boten den Schülern so die Möglichkeit, konkrete Fragen zu klären.


Firma Simon Hegele im Klassenzimmer

Zudem wurde hingewiesen auf die diesjährige Ausbildungsmesse, die am Samstag, 07. März 2020, von 10:00 bis 14:00 Uhr im Beruflichen Schulzentrum Forchheim stattfindet.

 

Ferienprogrammangebote in der Umweltstation Lias-Grube

Themenliste Osterferien für Veranstaltungen
in der Umweltstation Lias-Grube


Themen für Pfingst- und Sommerferienprogramme
in der Umweltstation Lias-Grube


 Themen für Pfingst- und Sommerferienprogramme
bei Ihnen vor Ort


Berufe Speed Dating im Autohaus

Dieser Tage fand in Forchheim eine Berufsorientierung für Schüler/innen des Ehrenbürg Gymnasiums im Autohaus Renault Hofmann und Schüler/innen des Herder Gymnasiums im Autohaus Opel Rachinger statt. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft hatte zum „Berufe Speed Dating“ eingeladen.
Zu Gast waren sogen. „P-Seminare“ der 11. Klassen. Hierbei hatten knapp 20 interessierte, zukünftige Abiturienten/innen die Gelegenheit, sich über die Unternehmen der Region und deren Tätigkeitsfelder zu informieren und sich so einen Überblick über mögliche weitere Bildungswege zu verschaffen.

Für die Aktion waren Unternehmen angefragt worden, die neben der üblichen Berufsausbildung auch ein duales Studium oder Abiturientenprogramme anbieten. Aus dem Landkreis Forchheim nahmen Aldi, Simon Hegele, Lidl, Naturstrom, Neunkirchener Achsenfabrik, Schmetterling, Sparkasse und Volksbank Forchheim teil.

Im Zehn-Minuten-Takt stellten sich die anwesenden Unternehmen vor. Der Clou hierbei war, dass die Gespräche in eigens dafür bereitgestellten Autos stattfanden. So konnten sich die Schüler/innen und die Unternehmensvertreter offen, ungestört und persönlich austauschen. Dabei bekamen die Jugendlichen die Chance, erste unverfängliche Vorstellungsgespräche zu führen, Fragen zu stellen und eine eventuell vorhandene Scheu abzubauen. Es wurden Visitenkarten ausgetauscht und bei gegenseitigem Gefallen können im Nachgang Bewerbungsgespräche oder Einstellungstests vereinbart werden.

Die Autohäuser sorgten für eine angenehme und einladende Atmosphäre.

Die erste Resonanz vor Ort war sehr positiv. Es zeigte sich, dass das „Berufe Speed Dating“ des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft eine gute Möglichkeit ist, Schüler/innen und Unternehmen zusammenzubringen.

Ein großes Dankeschön für die Veranstaltung gilt beiden Autohäusern, die sich sofort bereit erklärt hatten, die PKWs und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Dank auch an die Basketballabteilung des VfB Forchheim, die die elektronische Zeituhr für das Speed Dating zur Verfügung stellte.

 

Anlage: Bild 1 Gruppenfoto Renault Hofmann, Bild 2 Gruppenfoto Opel Rachinger


Mit dem Bildungsbüro und FOrsprung e.V. zur didacta - Vorankündigung

Das Bildungsbüro bietet in Kooperation mit dem Bildungsverein FOrsprung e.V. am 24.03.20 erneute eine Busfahrt zur didacta an.

Die didacta ist „die“ die Bildungsleitmesse in Deutschland und findet im Wechsel mit den Standorten Stuttgart, Köln und Hannover alle drei Jahre und 2020 in Stuttgart, Messegelände, statt.
Auch als Europas größte Fachmesse gibt sie einen umfassenden Einblick in das gesamte Bildungswesen von der frühkindlichen Bildung, über die berufliche Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen.

Eine Vielzahl von Ausstellern bietet eine große und breitgefächerte Angebotspalette rund um das Thema Lernen an (vgl. https://www.messe-stuttgart.de/didacta/).

Ein hochkarätiges Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte, Erzieher*innen, Ausbilder*innen, Trainer*innen und Personalentwickler*innen ergänzt das Angebot der vielseitigen Ausstellung. Hochrangige Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft kommen zur didacta, um hier Wege für die Bildung der Zukunft zu finden und sich auszutauschen.

Hier geht es zur Einladung


Vorankündigung der 3. Bildungskonferenz der Bildungsregion Forchheim am 23.04.20

FOrlesen! – Leseförderung im Landkreis Forchheim

Das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim hat bereits vor mehreren Jahren erkannt, dass Lesen als Schlüsselkompetenz für den Wissenserwerb nicht früh genug gefördert werden kann. Um beispielsweise die ehrenamtlichen Lesepaten in Kindertagesstätten zu unterstützen, wurden unentgeltlich Lesekoffer mit altersgerechtem Vorlesematerial ausgegeben. Die Nutzung dieser Koffer wurde durch Studierende der Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen (FAU) wissenschaftlich untersucht und erste Ergebnisse auf der 1. Bildungskonferenz der Bildungsregion Landkreis Forchheim im Jahr 2017 vorgestellt.

Seitdem arbeiten das Bildungsbüro und seine Kooperationspartner in verschiedenen Projekten weiter daran, das Bewusstsein um die Bedeutung von Lesen und Vorlesen zu stärken und ehrenamtliche Tätigkeiten in diesem Bereich zu fördern und zu honorieren, z.B. durch eine Fortbildungsreihe. Parallel untersuchten die Studierenden die Muster der Leseförderung und Mediennutzung allgemein auch an Grundschulen und weiterführenden Schulen.

Daher greift die 3. Bildungskonferenz das Thema erneut auf. Nach der Vorstellung der Gesamtergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung gibt es vielfältige Gelegenheiten, sich über konkrete Projekte in Kitas, Schulen und Büchereien des Landkreises zu informieren und sich gemeinsam über Ideen auszutauschen.

Eingeladen sind alle Personen, die sich beruflich oder ehrenamtlich im Bereich Leseförderung engagieren (möchten).

Die Veranstaltung findet im Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim von 15.00-18 Uhr statt.

Landrat Dr. Ulm im Gespräch mit der Bundesministerin Karliczek

Zu einem fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen auf der kommunalen Ebene war Landrat Dr. Hermann Ulm zusammen mit einem weiteren Landrat und einer Landratskollegin sowie zwei Vertretern Kreisfreier Städte bei Frau Bundesministerin Anja Karliczek in das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin eingeladen.

Die kommunalen Vertreter unterstrichen dabei die Bedeutung des Bildungsmanagements für die jeweiligen Verantwortungsbereiche und dankten dabei für die Unterstützung des Bundes für die Entwicklung der kommunalen Strukturen und Projekte. Der Landkreis Forchheim nimmt seit 2016 am Förderprogramm „Bildung integriert" teil, das in einer zweiten Förderphase bis 2021 gesichert ist. Die Vertreter der Kommunen wünschten sich aufgrund der positiven Erfahrungen und Effekte eine Verstetigung der Stellen und Projekte und eine nachhaltige Förderung auch durch den Bund.
Weitere Themen des Erfahraustausches waren z.B. die Umsetzung des Digitalpakts des Bundes für die Digitalisierung der Schulen und die Diskussion um die Ausgestaltung des geplanten Rechtsanspruches auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule.

„Ich danke der Bundesbildungsministerin für den offenen und direkten Dialog mit der kommunalen Ebene" so Landrat Dr. Ulm. Gleichzeitig stellt er fest, „dass auch der interkommunale Transfer von Wissen und Praxiserfahrungen zur eigenen Standortbestimmung sehr gewinnbringend ist.


Kinder-Uni wird ergänzt um Vortrag für Eltern

Parallel zum Kinder-Vortrag am 15. Februar von 11 bis 12 Uhr gibt es ein besonderes Angebot für Eltern: Monika Roemer-Girbig, Journalistin und Mitglied im Landesvorstand des Bayerischen Elternverbandes e.V., wird einen Vortrag über Rechte und Pflichten von Elternvertretern halten sowie praktische Hilfen zur Elternarbeit an Schulen geben.
Dabei wird sie unter anderem darüber sprechen, welche Gremien existieren, in denen Eltern mitwirken können und was genau deren Aufgaben, Rechte und Pflichten sind. Außerdem gibt sie einen Überblick über die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte von Klassenelternsprechern und Elternbeiräten, klärt über mögliche Veranstaltungen des Elternbeirats auf und gibt Hinweise, wie Anregungen durch Eltern aufgegriffen werden sollten. Außerdem gibt sie Tipps zur Organisation der Elternbeiratsarbeit und stellt Hilfsmittel vor, die die Arbeit in der Praxis deutlich vereinfachen können.

Der Vortrag ist kostenlos und steht allen interessierten Eltern offen (unabhängig von der Teilnahme ihres Kindes an der Kinder-Uni).

Die Anmeldung ist bis zum 7. Februar möglich, und zwar per eMail an bildungsbuero@lra-fo.de

Fachsprechstunden in der Lias-Grube
im Winter 2020
In diesem Winter bietet die Umweltstation Lias-Grube eine Vortragsreihe für Erwachsene an im Rahmen des Jahresprojekts "Mein Boden, meine Scholle, meine Heimat? - Boden schätzen und Boden schützen". Die Vorträge werden in Form von „Fachsprechstunden“ von Fachexperten gehalten. Im Anschluss an die Vorträge finden ausführliche Diskussions-und Fragerunden statt. Durchführungsort der Vorträge ist jeweils im Seminarraum der Umweltstation Lias-Grube.

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Lesungen, Vorträge, Buchvorstellungen

Filmpreview mit Grashopper Collective

15. Januar 2020, um 19:00 Uhr, Stadtbücherei Forchheim

 

Filmtrio Grashopper Collective präsentieren ihren neuen Kurzfilm

Das Grashopper Collective sind drei Filmstudenten der Technischen Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm, die als Semesterarbeit im Studienfach Design, Modul Film & Animation einen Kurzfilm produziert haben. Simon Haendl, gebürtiger Forchheimer, Lasse van Schoor und Wladimir Bernaz lassen als Regisseure, Kameramann und Drehbuchautoren ihre vier Hauptdarsteller im Film nicht nur eine Bank überfallen, sondern in Anbetracht der fetten Beute und den damit verbundenen Problemen über Geld und Bewusstsein philosophieren.

Unterstützt wird dieses Filmprojekt durch die Stadt Forchheim / Kulturbeauftragte im Rahmen der Nachwuchsförderung. So wurden auch einige Szenen des Films im Stadtgebiet Forchheim gedreht.

Im April 2020 wird der Kurzfilm des Grashopper Collectives bei der nächsten „Ohmrolle“ in Nürnbergs großem Multiplexkino Cinecittà zu sehen sein. Veranstalter des Filmfestivals „Ohmrolle“ ist neben der Technischen Hochschule Simon-Georg-Ohm der DesignVerein. Noch vor der eigentlichen Premiere kommen Interessierte in der Stadtbücherei Forchheim am 15. Januar in den Genuss einer Filmpreview.

Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: frei



Bayerischer Umweltminister ehrt 152 Umweltschulen


Thorsten Glauber zeichnet Schulen aus Oberfranken, Unterfranken und Teilen Mittelfrankens für ihre Umweltprojekte aus



Eggolsheim/Hilpoltstein, 25.11.2019 – In der ersten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreich an der Zertifizierung teilgenommenen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das Schuljahr 2018/2019“ in der Grund- und Mittelschule in Eggolsheim. Der bayerische Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht.
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Am 20.11.2019 (Buß- und Bettag) fand der 3. Jungforschertag im Landkreis Forchheim statt. Veranstaltungsort war diesmal das Gymnasium Fränkische Schweiz in Ebermannstadt.
Über 100 Schülerinnen und Schüler aus 8 Schulen nahmen teil.

Weitere Infos und eine Bildergalerie gibt es hier

Links zur Berichterstattung im Fränkischen Tag und in den Nordbayerischen Nachrichten












In Bayern und Baden-Württemberg haben sich 58 Landkreise und kreisfreie Städte auf den Weg zu einem datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement (DKBM) gemacht. Im Zuge dessen wurden vor Ort in den Kommunen Prozesse und Strukturen aufgesetzt, die eine abgestimmte und ämterübergreifende Bildungssteuerung erlauben. Weiterlesen...

Bildungsbüro und FOrsprung e.V. präsentieren erfolgreiche Kooperation im Landkreis Forchheim bei bayernweitem Fachtag für datenbasiertes Bildungsmanagement in München


Forchheim, 1.10.2019

Seit 2016 nimmt der Landkreis Forchheim am Bundesförderprogramm „Bildung integriert“ teil und setzt seitdem verstärkt auf datenbasiertes Bildungsmanagement. Im Rahmen des Förderprogramms wird von der Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement jährlich ein Fachtag organisiert, der den Austausch zwischen den teilnehmenden Kommunen in Bayern und Baden- Württemberg verstärken soll.

Der Fachtag 2019 fand am 1. Oktober zum Thema „Blick nach vorn: vom Projekt zur Verstetigung“ statt und versammelte etwa 90 BildungsmanagerInnen, BildungsmonitorerInnen und BildungskoordinatorInnen, die sich Anregungen und Hilfestellungen zur Verfestigung und Verstetigung ihrer Projektstrukturen holen wollten. In diesem Zusammenhang wurde der Landkreis Forchheim als Vorbild aus der Praxis ausgewählt. Denn hier arbeiten seit vielen Jahren das
Bildungsbüro und der Verein FOrsprung e.V. Hand in Hand, um die regionale Bildungslandschaft zu vernetzen und zu gestalten.

Landrat Dr. Hermann Ulm sowie Martin Haendl und Julia Schilling aus dem Bildungsbüro berichteten gemeinsam mit Wolfgang Blos, 1. Vorsitzender von FOrsprung e.V. von den historischen Wurzeln und
Hintergründen dieser einzigartigen Zusammenarbeit und erläuterten am Beispiel von gemeinsamen Projekten wie dem Bayerischen Ganztagsschulkongress oder der Forchheimer Kinder-Uni die
konkrete Ausgestaltung dieser langjährigen und ergebnisreichen Partnerschaft von Verwaltung und Verein.


Quelle/Ansprechpartner:
Bildungsbüro
Dr. Julia Schilling
Landratsamt Forchheim
Am Streckerplatz 3,
91301 Forchheim
„ELTERNTALK“
startet jetzt auch im Landkreis Forchheim


01.08.2019 (Quelle: Amt für Jugend, Familie und Senioren)
„ELTERNTALK" ist gefragt wie nie zuvor – im letzten Jahr waren mehr als 18.000 Eltern in ganz Bayern dabei – auch Eltern in Forchheim profitieren nun- so Familienministerin Schreyer in ihrer Pressemitteilung vom 28.06.2019.

Die Erziehung von Kindern ist nicht immer leicht. Digitale Medien, Suchtvorbeugung und Wertevermittlung beschäftigen viele Mütter und Väter. Hier hilft der ELTERNTALK weiter. Dazu Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer: „ELTERNTALK ist eine einzigartige Form der Unterstützung und Beratung von Eltern. Sie sollen wissen: Sie sind mit ihren Fragen, Sorgen oder Zweifeln nicht allein – anderen geht es ganz genauso. Weiterlesen....


Neue BAföG-Regelungen:
ab morgen mehr Unterstützung für Schüler und Studenten

 

Wissenschaftsminister Bernd Sibler begrüßt neues BAföG-Paket – „BAfög-Maßnahmen machen junge Menschen weitestgehend unabhängig vom eigenen Einkommen und der finanziellen Lage ihrer Eltern“

 

MÜNCHEN. Ab morgen bekommen junge Menschen in ihrer Ausbildung mehr finanzielle Unterstützung vom Staat. Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte anlässlich des Inkrafttretens der neuen BAföG-Regelungen: „Ich freue mich mit unseren Studentinnen und Studenten sowie Schülerinnen und Schülern über dieses BAföG-Paket, das die Unterstützung für sie merklich ausbaut! Gerade für diejenigen, die in den Ballungsgebieten studieren und höhere Mieten schultern müssen, kann zum Beispiel der erhöhte Wohnzuschlag weitere Entlastung bringen. Denn unser Ziel muss es sein, dass sich unsere jungen Talente noch stärker auf ihre Ausbildung bzw. ihr Studium konzentrieren können und weniger auf das Geldverdienen. Diesem Ziel wird mit der kräftigen Erhöhung der Bedarfssätze Rechnung getragen.“

 

Höhere Leistungen und Vermögensfreibeträge

Weiterlesen..(pdf)

 

 

Vorstellung der Broschüre
„Leben und Lernen in Ebermannstadt“ am 25.7.2019

Von links: Andreas Kirchner, Silke Distler, Katharina Kurth-Lipfert, Christiane Meyer, Julia Schilling, Rosi Kraus, Martin Haendl.

Quelle: Bildungsbüro.

Als zweite Kommune im Landkreis Forchheim hat die Stadt Ebermannstadt den Prozess zum Bildungsmonitoring und –management auf Gemeindeebene durchlaufen. Als sichtbares Ergebnis und als Arbeitsgrundlage für die weitere Gestaltung der lokalen Bildungspolitik wurde am 25. Juli die Broschüre „Leben und Lernen in Ebermannstadt“ veröffentlicht. Sie enthält einerseits eine Übersicht über die Bestandteile und Trends der lokalen Bildungslandschaft (z.B. Kindergärten, Schulen, Institutionen der Erwachsenenbildung) – quasi einen Bildungsbericht für die Stadt Ebermannstadt. Er verdeutlicht die Breite und Reichhaltigkeit der Angebote, die häufig über die Stadtgrenzen hinausgehende überregionale Bedeutung haben (z.B. Gymnasium und Realschule, Jugendhaus/KLVHS/Sternwarte am Feuerstein, Kulturkreis e.V.).

Andererseits werden die Expertendiskussionen zu den Schwerpunktthemen „Schulkindbetreuung“ und „außerschulische Bildungsmöglichkeiten“ zusammengefasst und entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert. Die Stadt kann nun im nächsten Schritt zielgerichtet die Strukturen vor Ort weiter entwickeln und so die Bildungs- und Lebensqualität aller Einwohner verbessern. Das Bildungsbüro steht dabei weiterhin als Ansprechpartner und Vermittler im Landratsamt zur Verfügung.

Download der Broschüre (PDF)


Jeder kann einen Beitrag leisten -
KLIMA FAKTOR MENSCH in Forchheim
 
09.07.2019 (Quelle: Energie und Klima)
KLIMA FAKTOR MENSCH ist eine interaktive, mobile Wanderausstellung über Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Die Ausstellung tourt drei Jahre lang durch Bayern und wurde nun vom Büro Energie und Klima des Landratsamtes in Kooperation mit der Sparkasse Forchheim in die Königsstadt geholt, sie kann zu den Öffnungszeiten der Sparkasse besichtigt werden.

Zielgruppe sind alle Interessierten sowie Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse. Auf Wunsch erhalten die Schulklassen eine Führung durch die Ausstellung, die unter klima@lra-fo.de angefragt werden kann.

Eröffnet wurde die Ausstellung durch stellv. Landrat Otto Siebenhaar, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Forchheim, Dr. Ewald Maier, und den Vizepräsident des Landesamtes für Umwelt (LfU) Dr. Richard Fackler. Zur Eröffnung war auch eine siebte Klasse des Ehrenbürg Gymnasiums gekommen, die die Interaktive Ausstellung mit 21 Stationen gleich ausprobieren konnte.

„Klimaschutz ist eine generationenübergreifende Herkulesaufgabe, bei der auch kleine Maßnahmen wichtige Mosaiksteine sind", stellte stellvertretender Landrat, Otto Siebenhaar klar. Dr. Fackler und Dr, Maier betonten, dass es gerade die junge Generation ist, die entsprechende Veränderungen für den Klimaschutz anpacken und einfordern kann, denn die heutigen Emissionen beeinflussen das Klimageschehen in etwa 30 Jahren. Mithilfe von Schaupulten, lebensgroßen menschlichen Silhouetten und weiteren bildhaften Darstellungen wird in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Konsum, und Energie interessantes Wissen vermittelt. Die Ausstellung stellt vier Leitfragen auf:

1. Was sind die Folgen des Klimawandels bis jetzt?
2. Was erwartet uns in Zukunft?
3. Was hat mein Konsum mit dem Klimawandel zu tun?
4. Können wir den CO2-Ausstoß bremsen?

Inhaltlich werden hierzu in sachlicher als auch unkonventioneller Weise Antworten geboten: beim Einstieg rekapituliert eine Station für den Besucher das nötige Basiswissen über den Klimawandel, z.B. mit Infos über zunehmende Hitzewellen. Der Berg-Roman „Im Winter grünen die Berge" führt dagegen mittels Ironie gegenüber der Verklärung unserer unveränderlichen Umwelt drastisch den bereits laufenden Klimawandel vor Augen.

Die Zukunft des Klimawandels wird an einer Station mit Fernrohren oder in einem Miniatur-Klimadorf der Zukunft, das sich selbst mit erneuerbarer Energie versorgt, plastisch dargestellt. Es gibt Stehfiguren, die eine persönliche Zukunftsgeschichte im Zusammenhang mit dem Klimawandel erzählen. Beispiel ist hier ein Mann aus Mali, der als „Klimaflüchtling" im Jahr 2035 für den Umweltwandel steht.

Es werden auch Lösungs- und Handlungsansätze präsentiert, so Beispielsweise in der Zusammenstellung eines klimaschonenden Frühstück. Alternativen zu scharfer Beleuchtung, Plastiktrinkflaschen, etc. bedeuten keinen eigentlichen Komfortverlust: Fair-Trade-Fashion, Bio-Lebensmittel, längere Benutzung von Handys, hinterfragt dabei die Notwendigkeit der Verhaltensweise. Die regional hergestellte Lederhose als klimafreundliches Accessoire dient hier als augenzwinkernder Aufmacher, genauso wie es der ortsfremde Eisbär bei den Folgen des Klimawandels bereits tut.

In der Figur des „Schweinehunds" hat die Ausstellung eine Art Maskottchen, welches die Intention aufgreift den Besuchern einen „Spiegel" vorzuhalten und eigenes klimarelevantes Verhalten zu reflektieren. Am Schluss kann sich der Besucher eine Stempelkarte mitnehmen, auf welche er sieben verschiedene Vorsätze prägen darf, die die Botschaften der Ausstellung auf den Punkt bringen. Zuhause an Kühlschrank gepinnt, erinnern die Stempelkarte an die guten Vorsätze und die Überwindung des inneren Schweinehundes.

Forchheim, 09.07.2019
Pressestelle Landratsamt Forchheim

Die Josef-Mayr-Nusser Fachakademie für Sozialpädagogik plant zum kommenden Schuljahr 2019/2020 den neu geschaffenen Ausbildungsgang „Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ anzubieten. Dieser Ausbildungsgang wird an einer angegliederten Fachschule stattfinden (in Gründung).

Um dem steigenden Fachkräftebedarf im Bereich der bayerischen Kindertageseinrichtungen gerecht zu werden, wollen wir gemeinsam qualifiziertes und hochmotiviertes Fachpersonal ausbilden, um auch die Betreuung unserer Grundschulkinder sicherzustellen zu können.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Grundschulkindbetreuung soll Interessierte dazu befähigen, Kinder im Grundschulalter zu betreuen, zu bilden und zu erziehen, d.h. die Kinder werden von den Fachkräften bei den Hausaufgaben unterstützt und begleitet, das soziale und freizeitpädagogische Miteinander gemeinsam gestaltet, die Selbständigkeit und ganzheitliche Entwicklung der Kinder stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.fachakademie-baiersdorf.de und hier als PDF


Bildungsbüro und FOrsprung e.V. präsentieren erfolgreiche Kooperation im Landkreis Forchheim bei bundesweitem Fachforum für datenbasiertes Bildungsmanagement in Köln

Seit 2016 nimmt der Landkreis Forchheim am Bundesförderprogramm „Bildung integriert“ teil und setzt seitdem verstärkt auf datenbasiertes Bildungsmanagement. Im Rahmen des Förderprogramms werden ein- bis zweimal jährlich bundesweite Fachforen abgehalten, die den Austausch zwischen den teilnehmenden Kommunen verstärken sollen.

Beim diesjährigen Fachforum in Köln am 27. und 28. Mai war ein Schwerpunktthema die nachhaltige Kooperation von Bildungsbüros mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. In diesem Zusammenhang wurde der Landkreis Forchheim als Vorbild aus der Praxis ausgewählt. Denn hier arbeiten seit vielen Jahren das Bildungsbüro und der Verein FOrsprung e.V. Hand in Hand, um die regionale Bildungslandschaft zu vernetzen und zu gestalten.

Dr. Julia Schilling, stellvertretende Leiterin des Bildungsbüros, sowie Wolfgang Blos, 1. Vorsitzender von FOrsprung e.V. und Gerhard Koller, Gründungs- und Vorstandsmitglied, berichteten vor etwa 50 Teilnehmern von den historischen Wurzeln und Hintergründen dieser einzigartigen Zusammenarbeit und erläuterten am Beispiel von gemeinsamen Projekten wie dem Bayerischen Ganztagsschulkongress oder der Forchheimer Kinder-Uni die konkrete Ausgestaltung dieser langjährigen und ergebnisreichen Partnerschaft von Verwaltung und Verein. 

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Region und Bildung. Mythos Stadt-Land

 

Pilotprojekt zum Bildungsmonitoring auf Gemeindeebene wird im Jahresgutachten des Aktionsrats Bildung als Praxisbeispiel dargestellt

Am Dienstag, 21. Mai 2019, stellte der Aktionsrat Bildung im Rahmen der Veranstaltung „Deutschland hat Zukunft“ in München sein aktuelles Gutachten „Region und Bildung. Mythos Stadt-Land“ vor. In dieser Veröffentlichung wurde das Pilotprojekt „Leben und Lernen in Gößweinstein“ als Praxisbeispiel für kleinräumiges Bildungsmonitoring aufgenommen (ab S. 85). Das Projekt wurde 2017 vom Bildungsbüro des Landkreises Forchheim in Zusammenarbeit mit dem Markt Gößweinstein durchgeführt und inzwischen in weiteren Gemeinden des Landkreises fortgesetzt.


Der Aktionsrat Bildung ist ein Expertengremium renommierter BildungswissenschaftlerInnen, das sich 2005 auf Initiative der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. konstituiert hat. Das gemeinsame Interesse liegt vor allem darin, auf Basis der umfassenden Expertisen die gegenwärtige Situation im deutschen Bildungssystem zu bewerten (www.aktionsrat-bildung.de).

 

Download der Publikation (pdf)






6. Bayerischer Ganztagskongress:
„Wo wollen wir hin?“

Der 6. Bayerische Landeskongress thematisierte mit der Frage „Ganztagsschule – was nun?“ in interessanten Vorträgen, Workshops und Besuchen bei außerschulischen Partnern die Qualität von Ganztagsangeboten.

Das Lob kam schon zu Beginn: „Man fragt nicht: Fährst du auch zum Ganztagsschulkongress? Sondern: Fährst du auch nach Forchheim?“ Das berichtete Dr. Karin Oechslein, die Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), in ihrem Grußwort zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress, der am 20. und 21. November 2018 wieder im
Herder-Gymnasium stattfand. „Forchheim ist schon Programm.“

Hier geht es zum ganzen Artikel (www.ganztagsschule.org)

 

 



Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Broschüre als Download (pdf):

 

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Familienbildung im Landkreis Forchheim
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