Aktuelles

Sommervortrag an der Sternwarte mit Beobachtungen am Teleskop

Vortragsthema: Sternbilder und Objekte des Sommers
Vortragende: Fritz Lappert / Dr. Frank Fleischmann

Ort: Sternwarte Feuerstein
(Parken am Flugplatz Feuerstein + 500m Fussweg)

Zeit: Freitag, 14.06.2019, 20:00 Uhr bis 22:30
Anschliessend: Himmelsführung (je nach Wetter)
Eintritt: 3EUR (Kinder unter 16J und Mitglieder frei)


Nicht nur dem Experten, sondern auch dem Anfänger, von jung bis alt,
werden vielfältige Informationen über den Sommerhimmel und was man dort
sehen kann angeboten.
Im ersten Teil des Vortrags gehalten von Herrn Fritz Lappert erfahren
Sie etwas über die Jahreszeiten, Mondphasen usw.
Anschließend im zweiten Teil von Herrn Dr. Frank Fleischmann werden
Sternbilder und Objekte der Saison bzw. deren Ursprung, Werden und
Vergehen dem Zuhörer näher gebracht. Darunter natürlich die aktuell gut
sichtbaren Objekte Mond, Jupiter, Sonne, planetarische Nebel und vieles
mehr.
Abschließend gibt es noch ein kleines Quiz mit einer echten
"Sternschnuppe" als Hauptgewinn.

Anfahrt bis zum Flugplatz Feuerstein. Bitte unbedingt dort am zweiten
Parkplatz (links vor dem Campingplatz) parken und die letzten 500m zu
Fuss zur Sternwarte gehen. Die Zufahrt zur Sternwarte ist für KFZ
gesperrt. Ausnahme gehbehinderte Personen mit Behinderten-Ausweiss.

Bei weiteren Fragen:
Dr. Frank Fleischmann / 0174 2436032

Photo des Planetaren Nebels M27 der von Charles Messier am 12. Juli 1764 entdeckt wurde. Der Stern im Zentrum des Nebels ist vor ca. 11000 Jahren an Altersschwäche gestorben und hat zuvor noch einen Teil seiner Masse ins Weltall abgestoßen. Der Nebel ist 14 Billiarden km von uns entfernt und hat einen Durchmesser von 30 Billionen km. Er wird von dem kleinen aber noch immer noch sehr heissen Sternüberrest in seinem Zentrum zum Leuchten angeregt.
(Photo: Dr. Frank Fleischmann / Sternwarte Feuerstein)

Die Josef-Mayr-Nusser Fachakademie für Sozialpädagogik plant zum kommenden Schuljahr 2019/2020 den neu geschaffenen Ausbildungsgang „Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ anzubieten. Dieser Ausbildungsgang wird an einer angegliederten Fachschule stattfinden (in Gründung).

Um dem steigenden Fachkräftebedarf im Bereich der bayerischen Kindertageseinrichtungen gerecht zu werden, wollen wir gemeinsam qualifiziertes und hochmotiviertes Fachpersonal ausbilden, um auch die Betreuung unserer Grundschulkinder sicherzustellen zu können.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Grundschulkindbetreuung soll Interessierte dazu befähigen, Kinder im Grundschulalter zu betreuen, zu bilden und zu erziehen, d.h. die Kinder werden von den Fachkräften bei den Hausaufgaben unterstützt und begleitet, das soziale und freizeitpädagogische Miteinander gemeinsam gestaltet, die Selbständigkeit und ganzheitliche Entwicklung der Kinder stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.fachakademie-baiersdorf.de und hier als PDF


Bildungsbüro und FOrsprung e.V. präsentieren erfolgreiche Kooperation im Landkreis Forchheim bei bundesweitem Fachforum für datenbasiertes Bildungsmanagement in Köln

Seit 2016 nimmt der Landkreis Forchheim am Bundesförderprogramm „Bildung integriert“ teil und setzt seitdem verstärkt auf datenbasiertes Bildungsmanagement. Im Rahmen des Förderprogramms werden ein- bis zweimal jährlich bundesweite Fachforen abgehalten, die den Austausch zwischen den teilnehmenden Kommunen verstärken sollen.

Beim diesjährigen Fachforum in Köln am 27. und 28. Mai war ein Schwerpunktthema die nachhaltige Kooperation von Bildungsbüros mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. In diesem Zusammenhang wurde der Landkreis Forchheim als Vorbild aus der Praxis ausgewählt. Denn hier arbeiten seit vielen Jahren das Bildungsbüro und der Verein FOrsprung e.V. Hand in Hand, um die regionale Bildungslandschaft zu vernetzen und zu gestalten.

Dr. Julia Schilling, stellvertretende Leiterin des Bildungsbüros, sowie Wolfgang Blos, 1. Vorsitzender von FOrsprung e.V. und Gerhard Koller, Gründungs- und Vorstandsmitglied, berichteten vor etwa 50 Teilnehmern von den historischen Wurzeln und Hintergründen dieser einzigartigen Zusammenarbeit und erläuterten am Beispiel von gemeinsamen Projekten wie dem Bayerischen Ganztagsschulkongress oder der Forchheimer Kinder-Uni die konkrete Ausgestaltung dieser langjährigen und ergebnisreichen Partnerschaft von Verwaltung und Verein. 

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Region und Bildung. Mythos Stadt-Land

 

Pilotprojekt zum Bildungsmonitoring auf Gemeindeebene wird im Jahresgutachten des Aktionsrats Bildung als Praxisbeispiel dargestellt

Am Dienstag, 21. Mai 2019, stellte der Aktionsrat Bildung im Rahmen der Veranstaltung „Deutschland hat Zukunft“ in München sein aktuelles Gutachten „Region und Bildung. Mythos Stadt-Land“ vor. In dieser Veröffentlichung wurde das Pilotprojekt „Leben und Lernen in Gößweinstein“ als Praxisbeispiel für kleinräumiges Bildungsmonitoring aufgenommen (ab S. 85). Das Projekt wurde 2017 vom Bildungsbüro des Landkreises Forchheim in Zusammenarbeit mit dem Markt Gößweinstein durchgeführt und inzwischen in weiteren Gemeinden des Landkreises fortgesetzt.


Der Aktionsrat Bildung ist ein Expertengremium renommierter BildungswissenschaftlerInnen, das sich 2005 auf Initiative der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. konstituiert hat. Das gemeinsame Interesse liegt vor allem darin, auf Basis der umfassenden Expertisen die gegenwärtige Situation im deutschen Bildungssystem zu bewerten (www.aktionsrat-bildung.de).

 

Download der Publikation (pdf)



Startschuss für das Projekt „Besser drauf“
mit einem Fachtag Burg Feuerstein

 Mit einem Fachtag wurde am 29.04.19 der Startschuss für das „Besser drauf“-Projekt in den Grund- und Mittelschulen des Landkreises Forchheim gegeben.

„Besser drauf“ ist ein lokal im Landkreis Forchheim entwickeltes Konzept zur Gesundheitsförderung und Bewegung, zur Stressbewältigung und gesunden Ernährung in den Schulen.
„Besser drauf“ nimmt Ideen und Inhalte des Programmes „Gut drauf“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf und bringt es in eine lokal gute Umsetzbarkeit in unseren Schulen.
Ziel ist es dabei, die gesundheitlichen Chancen aller Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu fördern und damit die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil zu schaffen.
Die Integration gesunden Verhaltens in den Alltag soll ermöglicht werden, Stressregulation erreicht und dadurch gesundheitliche Risiken im Kindes- und Jugendalter gesenkt werden.
Gut gestaltete bauliche Lernumgebungen, kooperative Lernkonzepte, gesunde Ernährung und Bewegung können persönliche Erfolge und Entwicklungen maßgeblich positiv beeinflussen.
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Lebenswelten unserer Kinder und Jugendlicher, die deren Gesundheitsverhalten beeinflussen können, sind wichtige Partner von „besser drauf“.

Über Informationen, Schulungen, Beratung bis hin zur Begleitung bei der praktischen Umsetzung vor Ort werden diese Mittlerkräfte für in ihren Handlungsfeldern und Schulen fit gemacht. Viele Ansätze und Aktionen sind in den Schulen bereits vorhanden oder sind verwirklicht, z.B. Schul-und Kräutergärten, bewegte Pause, Rückzugs- und Entspannungsbereiche

„Besser drauf“ wurde  maßgeblich entwickelt von einem Projektteam mit Martina Schneider, Sigrid Nöth-Nix und Barbara Dachert.
In einer auf drei Jahre angelegten Weiterentwicklungsphase, die in einer Zertifizierung münden soll, wird das Projekt im kontinuierlichen Austausch weiterentwickelt und verstetigt.
Unterstützt wird das Projekt von der Sparkasse Forchheim, FOrsprung e.V.  der AOK Gesundheitskasse, dem Staatlichen Schulamt, dem Bildungsbüro und der Gesundheitsregion plus des Landkreises Forchheim.
Neben der fachlichen Begleitung kann den Schulen durch die Sponsoren auch Material für sportliche Aktionen sowie ein finanzielles Startkapital für eigene Ideen und Aktionen geboten werden.

Der Landkreis Forchheim, als lange anerkannter Bildungsregion in Bayern, begrüßt diese Initiative und wünscht sich eine Ausweitung auf alle Schularten. „Besser drauf“ ergänzt damit als ein weiterer Baustein oder wie ein Puzzlestück das Gesamtbild einer vernetzten, kooperativ und zielgerichtet zusammenarbeitenden kommunalen Bildungslandschaft.

Berufe Speed Dating im Autohaus

09.04.2019 (Quelle: Wirtschaftsförderung)
Diese Woche fand im Autohaus Mercedes-Benz Scholz eine Berufsorientierung für Schüler der Fachoberschule (FOS) in Forchheim statt.
Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft hatte bereits zum siebten Mal ein Berufe „Speed Dating" von Unternehmen mit Schülern ausgerichtet. Hierbei hatten 15 interessierte zukünftige Auszubildende oder Studierende die Gelegenheit, sich über die Unternehmen der Region und deren Tätigkeitsfelder zu informieren und sich einen Überblick über mögliche weitere Bildungswege zu verschaffen.
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Die
Initiative „Technik – Zukunft in Bayern 4.0“ möchte mit ihren Camp-Angebote Jugendlichen im Alter von 12-18 Jahren den Übergang von Schule und Beruf erleichtern und Kooperationen zwischen Schulen und der Wirtschaft stärken und ausbauen. Indem Schülerinnen und Schüler eine Woche lang in einem Unternehmen und Hochschule praktisch arbeiten, können Sie Ideen für Ihre Zukunft sammeln und ihre Berufsvorstellungen konkretisieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie unsere Angebote an Ihrer Ansprechpartner in den einzelnen Bildungsregionen weiterleiten, mit der Bitte um Verteilung.

 

In Oberfranken bieten wir für Schülerinnen von 12-18 Jahren folgende Camps an:  

  • Sommerferien (Bewerbungsschluss 30. Juni 2019)

28.07. – 01.08.2019        
Mädchen für Technik-Camp      Brose Fahrzeugteile GmbH& Co. KG, Coburg


28.07. – 02.08.2019 
      
Forscherinnen-Camp                KAESER Kompressoren SE und Hochschule Coburg, Coburg

 

Eine Übersicht der stattfindenden Camps finden Sie unter www.tezba.de/camptermine.

(Bitte beachten Sie, dass weitere Camptermine für 2019 in Planung sind. Sobald diese feststehen werden wir sie auf unserer Homepage, www.tezba.de, veröffentlichen)

 

Die Bewerbungsmodalitäten und Flyer finden Sie unter www.tezba.de.

Duales Studium im Landkreis Forchheim

Infoveranstaltung am Herder-Gymnasium informierte über die Kombination von Berufs- und Studienausbildung



Forchheim - Der Arbeitskreis Schule – Wirtschaft hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Forchheim am Herder Gymnasium eine Info-Veranstaltung über duale Studiengänge abgehalten. Im Laufe eines Nachmittages, wurden Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen über das Konzept, den Inhalt und den Aufbau eines Dualen Studiums informiert. Duales Studium heißt, parallel zu einer beruflichen Ausbildung in einem Unternehmen einen Studienabschluss zu erwerben. Der Arbeitskreis Schule - Wirtschaft möchte dadurch die berufliche Orientierung, auch an den weiterführenden Schulen mit Abschluss einer Hochschulreife, im Landkreis Forchheim verbessern.
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Familienbildung - Weiterbildung Elternbegleitung

weitere Termine 2019 unseres kostenlosen Weiterbildungsangebots Elternbegleitung sind veröffentlicht!!!

Kursorte und Kurstermine finden Sie auf unserer Homepage: www.konsortium-elternchance.de

Weitere Termine für 2019 werden folgen!

Auf unserer Homepage finden Sie auch detaillierte Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, zum Aufbau der Qualifizierung, den beteiligten Trägern und Sie erhalten Einblicke in die Praxis bereits zertifizierter Elternbegleiter*innen.

Teilnehmerbeitrag
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäische Sozialfond übernehmen die Kosten für die Weiterbildung (incl. Unterkunft und Verpflegung). Sie müssen lediglich die Anmeldegebühr (100.- €) sowie die Reisekosten selbst tragen.

Anmeldung
Eine Anmeldung ist nur online möglich: www.bewerbung-elternbegleitung.de/konsortium

  • Auch wenn Sie schon einmal das Formular ausgefüllt haben, müssen Sie sich neu bewerben. Alle bisherigen Daten mussten leider gelöscht werden.
  • Bei Anbieterauswahl/ Bearbeiter klicken Sie bitte AKF e.V. an - wir sind dann Ihr Ansprechpartner im Anmelde-/Bewerbungsverfahren.
  • Bitte bewahren Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten auf, da Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf diesen Server zugreifen müssen, um Ihre Anmeldung abzuschließen.
Für alle weiteren Fragen stehe wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Telefon 0228-371877

Oder schreiben Sie mir eine Mail: elternchance@akf-bonn.de





6. Bayerischer Ganztagskongress:
„Wo wollen wir hin?“

Der 6. Bayerische Landeskongress thematisierte mit der Frage „Ganztagsschule – was nun?“ in interessanten Vorträgen, Workshops und Besuchen bei außerschulischen Partnern die Qualität von Ganztagsangeboten.

Das Lob kam schon zu Beginn: „Man fragt nicht: Fährst du auch zum Ganztagsschulkongress? Sondern: Fährst du auch nach Forchheim?“ Das berichtete Dr. Karin Oechslein, die Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), in ihrem Grußwort zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress, der am 20. und 21. November 2018 wieder im
Herder-Gymnasium stattfand. „Forchheim ist schon Programm.“

Hier geht es zum ganzen Artikel (www.ganztagsschule.org)

 

 

Gräfenberger Schule ist Vorreiter

Das Kultusministerium hat den Ausbau von Ganztagsschulen als vorrangiges Ziel ausgegeben. Die Ganztagsschule in Gräfenberg wird von der Mittel- und Realschule betrieben und ist Vorreiter in vielen Ideen zur Ganztagsbetreuung.

Hier geht es zum Video



Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Broschüre als Download (pdf):

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Lebenshilfe,

 

therapeutische Angebote und berufliche Bildung haben in unserem Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert. Für die Einrichtung und Ausstattung dieser Bereiche, sowie für entsprechende Hilfsmittel haben wir die "Aktion Lisa" ins Leben gerufen. Die Aktion begleitet die Modernisierung der Hauptwerkstatt, welche im Jahr 2018 beginnt. Die Finanzierung der Baumaßnahmen ist zwar durch die öffentliche Hand und uns selbst bereits gesichert, die genannten Zusatzeinrichtungen, die den behinderten Mitarbeitern in Sachen Förderung, Bildung und Gesundheit zugute kommen werden, allerdings nicht. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Zum Spendenkonto und Online-Spendenformular 

 

Selbst kein Geld übrig?

Wenn Sie selbst kein Geld übrig haben, können Sie auch beim nächsten Geburtstag oder Jubiläum sammeln: Die Gäste könnten eine Spende mitbringen statt eines Geschenks. Auch Einnahmen von einer Veranstaltung, Betriebsfeier oder einem Basar können der Aktion Lisa zugute kommen. Wir unterstützen Sie hierbei mit verschiedenen Materialien, vom Banner für Ihre Homepage bis zum Poster, welches Sie ausdrucken, selbstredend aber auch bei uns anfordern können. Alle Materialien dazu sind gemeinfrei und dürfen von jedem im Sinne der Aktion Lisa benutzt werden. Zu den Materialien der Aktion Lisa

 

Charity-Shopping beim Bildungsspender

Wenn Sie auf die Geburtstagsgeschenke auch nicht verzichten möchten, gibt es noch eine weitere Möglichkeit unsere Aktion zu unterstützen: Sie machen aus jedem Einkauf eine gute Tat - ohne einen Cent extra zu bezahlen. Über das "Bildungsspender"-Profil kommen Sie zu über 1700 Online-Shops und bis zu 30 Prozent Ihres Einkaufswertes gehen an unsere Aktion Lisa. Werkstätten beim Bildungsspender

 

Was zählt, ist die Solidarität

Wir danken für Ihre Unterstützung herzlich und freuen uns über einige Spenden, die bereits eingegangen sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viel jemand geben kann. "Was zählt, ist die Solidarität mit Menschen, die es im Leben etwas schwerer haben", sagt dazu Vorsitzender Hermann Ulm (siehe Anhang). Lisas Helfer  


Hier geht es zum Flyer (pdf)

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
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