Aktuelles

Forchheim hat jetzt auch eine Universität –

und zwar nur für Kinder!


Quelle: Bild und Text Roland Huber, Nordbayerische Nachrichten

Im Rahmen der Kinder-Uni der Universität Bamberg haben in den letzten Jahren bereits mehrmals Vorlesungen in Forchheim stattgefunden. Nun finden auf Initiative von Dr. Peter Meinel, ehemals Vorsitzender des Bildungsbeirats der Stadt Forchheim, weitere Veranstaltungen in Forchheim statt. Gemeinsam mit dem Bildungsbüro des Landkreises Forchheim, dem Staatlichen Schulamt und der Akademie für Ganztagsschulpädagogik (AfG) sowie FOrsprung e.V. wurde ein eigenes Konzept erarbeitet und umgesetzt. Federführend ist dabei das Bildungsbüro, über dessen Homepage www.bildungsregion-forchheim.de auch die Anmeldung möglich ist.

Ab Dezember können sich nun Kinder zwischen 9 und 12 Jahren fühlen wie Studenten an der Hochschule. Die Aula des Herder-Gymnasiums wird dabei zum Hörsaal, am Ende winkt ein „Schein“ – heute eher bekannt als „Credit Points“ im Rahmen des Bachelor-Studiums. Thematisch sind die Vorlesungen breit gefächert: Am 1. Dezember gibt Dr. Frank Fleischmann Einblicke, wie man Bilder vom Weltall machen kann, d.h. wie die Lichtteilchen in den Computer kommen. Ein Woche später setzt Dr. Jens Wimmers einen geisteswissenschaftlichen Kontrast: Mit der Frage „Können Tiere denken?“ beginnt er eine philosophische Diskussion zur Intelligenz von Mensch und Tier. Den Abschluss der ersten Veranstaltungsrunde bildet eine „Exkursion“ zur Sternwarte Feuerstein – aus Witterungsgründen allerdings erst im April 2019. Weitere Veranstaltungen, bunt gefächert aus den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, sind ab Herbst 2019 geplant. „Denn wir möchten, dass für jeden etwas dabei ist“ unterstreicht Ramona Gebhard, verantwortlich für Projektmanagement im Bildungsbüro.

Bei allen Veranstaltungen gilt jedoch: „Eltern müssen draußen bleiben – denn die Kinder sollen als eigenständige Persönlichkeiten und „kleine Studenten“ wahr- und ernstgenommen werden“ betont Dr. Cordula Haderlein, amtierende Vorsitzende des Bildungsbeirats der Stadt Forchheim, außerdem Schulrätin im Staatlichen Schulamt Forchheim und Vorstandsmitglied von FOrsprung e.V. Dabei gibt es jedoch keine Einschränkungen, was die Zielgruppe betrifft: „Wir machen ausdrücklich Werbung in allen Schularten und möchten alle Kinder der entsprechenden Altersgruppe – unabhängig von bisheriger Schullaufbahn und Vorwissen – ermutigen, zu kommen“ ergänzt Dr. Julia Schilling, stellvertretende Leiterin des Bildungsbüros im Landkreis. „Die FOrchheimer Kinder-Uni passt wunderbar zu den grundlegenden Zielen und Aufgaben des Bildungsbüros, Kinder und Akteure aus allen Schulformen und Bildungsbereichen zusammen zu bringen und gemeinsam die Lust am Lernen zu fördern.“

Die Teilnahme an der Kinder-Uni ist kostenfrei und
die Anmeldung ab sofort möglich.
 



Grund- und Mittelschule Ebermannstadt: Unterricht beim Frankentatort-Kommissar

Zwei Pilotprojekte machen Schüler fit für Beruf und Karriere
Hoffentlich kommt ihm kein Mord dazwischen, wird sich so manchen Schüler der 9ten Klassen der Grund- und Mittelschule Ebermannstadt in diesen Tagen denken. Denn auch die jüngsten Fans der TVReihe Tatort wissen, dass Ermittlungen keinen Aufschub dulden und Fernsehkommissar Sebastian Fleischer alias Schauspieler Andreas Leopold Schadt seinen Auftritt in ihrem Klassenzimmer kurzfristig absagen müsste. Dass Schadt bei ihnen eine Unterrichtsstunde halten wird, ist Teil einer Initiative, die den Schülern bei der Wahl des Berufs undzugleich der Wirtschaft bei der Suche nach geeigneten Nachwuchskräften unter die Arme greift.
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Programm "Exzellenzzentren an Berufsschulen":

Freistaat fördert mit rund 5 Millionen Euro technische Ausstattung an 43 ausgewählten Berufsschulen

MÜNCHEN – FORCHHEIM:
"Mit rund fünf Millionen Euro fördert der Freistaat die technische Ausstattung an 43 Berufsschulen in ganz Bayern und setzt damit ein starkes Signal für die berufliche Bildung in Bayern", betonte Kultusminister Bernd Sibler in München und gab die 43 Schulen bekannt, die im Rahmen des Programms "Exzellenzzentren an Berufsschulen" gefördert werden. Die Förderung umfasst die Beschaffung technischer Anlagen vom Projektarbeitsplatz Industrie 4.0 bis hin zu hochtechnisierten Produktionsstraßen.

"Die Exzellenzzentren bieten neue Impulse für unsere leistungsfähige und zukunftsorientierte berufliche Bildung, die weit über Bayern hinaus anerkannt ist. Mit der Initiative unterstützen wir unsere Schulen bei ihrer wertvollen Arbeit, unsere jungen Menschen bestmöglich auf die Anforderungen einer digitalen Berufswelt vorzubereiten, so Minister Sibler bei der Bekanntgabe.

Forchheim im Förderprogramm "Exzellenzzentren an Berufsschulen"

Der Freistaat trägt im Rahmen des Projekts "Exzellenzzentren an Berufsschulen" 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten für die technische Ausstattung, die andere Hälfte übernehmen die Träger der Berufsschulen.

Landrat Dr. Ulm freut sich, dass die gemeinsame Konzeption und Bewerbung des Landkreises  und des Staatlichen Berufsschulzentrums in Forchheim erfolgreich waren. „Wir sind daher gerne bereit, unseren finanziellen und organisatorischen Beitrag für die Umsetzung einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Ausstattung der Schule zu leisten“, so Dr. Ulm.

In der Bildungsregion Forchheim kann damit ein wichtiger und nachhaltiger Beitrag zur beruflichen Bildung und zur Fachkräftesicherung im Blickwinkel „Wirtschaft 4.0“ geleistet werden.

Schwerpunkt des Konzeptes am Berufsschulzentrum in Forchheim sind die technische Ausstattung mit Soft- und Hardware (u.a. die Anschaffung von weiteren drei Robotern) für die Entwicklung und Produktion und die Einbeziehung aller beruflichen Ausbildungsbereiche an der Schule. Neben einer internen Verknüpfung der technischen und kaufmännischen Ausbildungsfelder an der Schule ist die Öffnung und gemeinsame Nutzung und Entwicklung der Technik  auf Onlineplattformen auch durch weitere schulische Kooperationspartner (Realschulen, Gymnasien) im Landkreis vorgesehen.

Insgesamt wird durch die Förderung ein zusätzliches Investitionsvolumen noch im Jahr 2018 von rund 225.000 € am Berufsschulzentrum ausgelöst.

Quelle:
Landratsamt Forchheim, Bildungsbüro
Staatliches Berufliches Schulzentrum Forchheim


Erster Forchheimer Artenkennerpass – Schüler gesucht

04.09.2018 (Quelle: Ökologische Kreisentwicklung)

Das Landratsamt Forchheim stellt den ersten Forchheimer Artenkennerpass vor.
„Artenkenner stehen auf der roten Liste", so Johannes Mohr, Fachbereichsleiter für die ökologische Kreisentwicklung im Landratsamt Forchheim. Vereine, die sich darum kümmern, haben Nachwuchsprobleme. So entstand die Idee, bei den Schülern zu werben. Dabei sollen nicht nur Freizeitpass, sondern auch anspruchsvolle Inhalte vermittelt werden. Hier weiterlesen...


Shortlist Deutscher Lesepreis 2018

 

„FOrlesen!“  aus dem Landkreis Forchheim ist nominiert

 

Forchheim, 29.08.18.

46 Projekte und Personen in fünf Kategorien umfasst die Shortlist des Deutschen Lesepreises 2018.

Ausgewählt wurden sie aus rund 200 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet.

In der Kategorie „Herausragendes Kommunales Engagement in der Leseförderung“ ist der Landkreis Forchheim mit dem Projekt „FOrlesen!“ nominiert.

 

Die Nominierungen sind auf der Website des Deutschen Lesepreises https://www.deutscher-lesepreis.de/aktuelles/ veröffentlicht.

 

 

Bei dem Projekt „FOrlesen!“  handelt es sich um ein Leseförderprojekt, das

  •               Kindertagesstätten und Kräfte in der Kindertagespflege

  •          Schulen aller Schularten

  •          Weitere Bildungspartner, wie z.B. ehrenamtliche Lesepaten und patinnen

anspricht und z.B. mit Lesematerial (Lesekoffer) und Fortbildungen unterstützt.

 

Partner im Projekt sind der Landkreis Forchheim, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Buchwissenschaft) , der Bildungsverein FOrsprung e.V. und die Akademie für Ganztagsschulpädagogik.

 

Die abschließende Entscheidung über die nominierten Bewerbungen wird die Jury des Deutschen Lesepreises Anfang September treffen.

Landrat Dr. Hermann Ulm freut sich jedenfalls, dass das „nachhaltige und so breit aufgestellte Projekt bundesweite Beachtung gefunden hat.
Wenn wir auch in der Endrunde erfolgreich wären, würde das große und vielfach ehrenamtliche Engagement vieler Menschen im Landkreis Forchheim besonders gewürdigt.“

 

Zusätzlich verleiht die Commerzbank-Stiftung zum ersten Mal den Sonderpreis für prominentes Engagement an eine Person des öffentlichen Lebens. Die Preisträger werden am 21. November im Berliner Humboldt Carré offiziell gekürt. Der mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Deutsche Lesepreis ist ein gemeinsame Initiative von Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung und wird seit 2013 für vorbildhaftes Engagement in der Leseförderung verliehen. Unterstützt werden die Initiatoren von FRÖBEL e.V., der PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur, der Arnulf Betzold GmbH, der Fachgemeinschaft buch.netz im Bundesverband E-Commerce und Versandbuchhandel e.V., der MELO Group GmbH & Co. KG und der Stiftung Kinder fördern – Zukunft stiften. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters.

 

Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen: „Lesen ist der Ausgangspunkt für ein aktives und selbstbestimmtes Leben. Wer schon in jungen Jahren Geschichten entdeckt und Bücher in den Alltag integriert hat, profitiert in vielerlei Hinsicht: persönlich, beruflich und im sozialen Miteinander. Wir freuen uns sehr, dass die Leseförderung in Deutschland von vielen Händen getragen wird und außerordentlich ideenreich ist. Mit den Nominierten des Deutschen Lesepreises 2018 präsentieren wir herausragende Projekte, die das Lesen wirkungsvoll in den Mittelpunkt rücken und somit Begeisterung für Geschichten wecken.“

 

Astrid Kießling-Taşkın, Vorstand der Commerzbank-Stiftung, betont: „Lesen fördert Kreativität und erlaubt uns den berühmten Blick über den Tellerrand. Aber immer noch sind 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland funktionale Analphabeten. Hier darf das Engagement nicht nachlassen. Mit prominenter Unterstützung können wir noch mehr Menschen erreichen.“

 

Hintergründe zum Deutschen Lesepreis

Lesekompetenz ist die entscheidende Grundlage für den Bildungserfolg und den weiteren Lebensweg von Kindern und Jugendlichen. Allerdings zeigen PISA-, IGLU- und die Vorlesestudien der Stiftung Lesen sowie OECD-Berichte für die Lesekompetenz von Kindern in Deutschland seit Jahren große Defizite auf: Rund 3 Millionen Kinder und Jugendliche sind lesebenachteiligt, da ihnen kaum oder wenig vorgelesen wird und sie in der Folge nur über eine (sehr) schwache Lesekompetenz verfügen. Darüber hinaus sind rund 7,5 Millionen Erwachsene hierzulande laut LEO-Studie 2011 funktionale Analphabeten. Für eine funktionierende Gesellschaft bedarf es jedoch der Lesekompetenz all ihrer Mitglieder. Daher ist Leseförderung unabdingbar: überregional ebenso wie vor Ort. Flächendeckend lässt sich dies jedoch nur mit einem breiten gesellschaftlichen und individuellen Engagement umsetzen.

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Quelle/Kontakt:

 

Landratsamt Forchheim
Bildungsbüro
Martin Haendl
09191 861070
bildungsbuero@lra-fo.de





 



Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...

Ganztagsschule: Was nun?

Anmeldung zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress ab sofort möglich

 

Am 20. und 21. November 2018 findet in Forchheim der 6. Bayerische Ganztagsschulkongress unter dem Thema „Ganztagsschule: Was nun? Impulse und Strategien für die Schule vor Ort“statt.

Der diesjährige Kongress bietet ein Podium, um im Kontext der veränderten bildungspolitischen Rahmenbedingungen über Herausforderungen, Perspektiven und Strategien für die qualitative Ausgestaltung der Ganztagsschule zu diskutieren.

Dabei geht es auch um die Abstimmung und Optimierung der dazu notwendigen Prozesse mit allen Beteiligten, d.h. zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern, aber auch den Kommunen und den weiteren pädagogischen Fachkräften.
Veranstalter des Kongresses sind das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), die Serviceagentur "ganztägig lernen" Bayern, die Bildungsregion Landkreis Forchheim (Bildungsbüro), FOrsprung e.V. und die Akademie für Ganztagsschulpädagogik (AfG). Gefördert wird der Kongress
durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Die Hauptreferenten, Prof. Dr. phil. habil. Klaus Zierer, Universität Augsburg und Prof. Dr. Ludwig Stecher, Justus-Liebig-Universität Gießen werden dabei den Qualitätsaspekt guter Ganztagsschulen in den Mittelpunkt stellen und mit den Teilnehmern in Dialog treten.


Das Motto wird neben den Hauptreferaten in über 40 Themenwerkstätten und Workshops umgesetzt, die Einblicke in die Praxis gelingender Ganztagsschulen geben und weitere wichtige Impulse setzen werden.


Am zweiten Kongresstag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Praxisbeispiele vor Ort zu erkunden und sich hierbei weitere Anregungen für die eigene schulische Arbeit zu holen, bevor der Kongress mit Referaten von Staatssekretärin Carolina Trautner, Prof. Dr. Stefan Voll, Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem zuständigen Referenten für den Ganztag, Michael Rißmann, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, zu Perspektiven für die Entwicklung des Ganztags in Bayern schließt.

Die Arbeitsphasen im Kongressprogramm werden abgerundet durch ein fakultatives Abendprogramm am ersten Kongresstag, durch informations- und Ausstellungsstände sowie durch Vor-Ort-Beratung durch das Ganztagsreferat des ISB und die Ganztagskoordinatoren der einzelnen Regierungsbezirke.


Anmeldungen sind ab sofort auf der Kongresshomepage
www.tagung-ganztagsschule.de möglich.

 

Der Schul-um-Garten

ist ein Schulprojekt der Mittelschule und der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg.

"Motor" des Projektes sind die Schüler und Schülerinnen und Mitarbeiter der offenen, gemeinsamen Ganztagsschule der beiden Schulen.

Aber sehen Sie selbst:

 


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken

 

 

Broschüre als Download (pdf):

 

Integrationskurse für Migranten

 
Hier können die Teilnehmer ihre Deutschkenntnisse verbessern, und lernen auch wichtige Bestandteile der deutschen Kultur kennen.

Hier finden Sie eine Übersicht der Integartionskurse (Sprachkurse) in Forchheim


Umweltpädagogische Führungen im Wildpark Hundshaupten

 

 

auch in diesem Jahr bietet der Landkreis Forchheim wieder umweltpädagogische Angebote für Schulen, Kindertagesstätten und Gruppen im Wildpark Hundshaupten an. Das diesjährige Thema lautet   „Wildes Franken“ und wird erneut vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

 

Vor Wildtieren haben die Menschen häufig Angst, wohingegen die gezähmten Nachkommen als lieb und treu wahrgenommen werden. Im Rahmen der Führungen werden in einem umweltpädagogisch-spielerischen Teil und bei einem Tierbesuch anhand verschiedener Themenschwerpunkte ein Bezug zu den wilden Vorfahren und Verwandten unserer Haus- und Nutztiere hergestellt und die positiven Wertigkeiten dieser Tiere für unsere Region beleuchtet. Dabei wird die Lebensweise der wilden Cousins auf die heutige Zeit übertragen und die Ansprüche an eine tiergerechte Haltung der Haustiere erläutert. Mit Spiel, Spaß und vielen Aktionen wird der Inhalt speziell auf die jeweils teilnehmende Altersgruppe abgestimmt.

 

Folgende Tierthemen können Sie ab sofort buchen:

 

  • Wolf und Hund: vom wilden Raubtier zum besten Freund
  • Luchs, Wildkatze, Hauskatze: von wilden Samtpfoten und verschmusten Stubentigern
  • Vom Wildschaf zum Wollknäuel
  • Vom Wildschwein zum Hängebauchschwein
  • Das wilde Flattern: Hühnervögel und Enten
  • Von Wisent und Steinbock zu Kuh und Ziege

 

Die Veranstaltungen werden von der Umweltstation Lias-Grube durchgeführt. Eine umweltpädagogische Veranstaltung im Wildpark dauert ca. 2 - 2,5 Stunden und kostet zusätzlich zum Wildparkeintritt   pro Person 3 € (ab 20 Personen) bzw. pauschal 60 € für Gruppen mit weniger als 20 Teilnehmern. Treffpunkt ist das Grüne Klassenzimmer vor dem Eingang zum Wildpark. Terminabsprache, Buchungen und weitere Details ausschließlich bei der Umweltstation Lias-Grube per Mail unter info@umweltstation-liasgrube.de   oder per Telefon unter 09545 950399. Näheres zum Projekt auch auf http://www.umweltstation-liasgrube.de/lias-grube/aktuelle-projekte/wildpark-hundshaupten/

 

Wir freuen uns auf Sie!

Im Auftrag des Landkreis Forchheim

 

Ulrike Schaefer

 

Terminkoordination in der Umweltstation Lias-Grube
T 09545 950399

F 09545 4455360

  info@umweltstation-liasgrube.de.de

www.umweltstation-liasgrube.de


Social Media & Co./span>

Medien und Mediennutzung war das Thema des heutigen Moduls derbusinessführerschein an der Realschule Gräfenberg. 16 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse diskutierten über die Nutzung Möglichkeiten, Potenziale aber auch Risiken der modernen und traditionellen Medien. Ganz am Schluss konnte jeder für sich eine kleine Netiquette mitnehmen, wie er sich künftig rund um Social Media verhalten möchte. Referentin Martina Thomas, Coach und ehemalige Pressesprecherin, berichtete dabei über ihre Erfahrungen mit Journalismus, traditionellen und sozialen Medien und ihrer Glaubwürdigkeit.

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg läuft das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde und auf das Leben und insbesondere die Anforderungen, die heutzutage Unternehmen an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Hier geht es zum ganzen Bericht mit Bildern

 

Gesellschaft 4.0 – die Ausgabe im März 2018

Pilotprojekt im Landkreis Forchheim gestartet

 

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg startet das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Die meisten Jugendlichen wollen anpacken … beruflich! Sie wissen nur nicht,
 wie es geht …

Motiviert – und dann? Mit 15 hat man keine wirkliche Vorstellung, wie sich das Arbeitsleben anfühlt. Deshalb entwickelte Elke Gillardon ein Konzept und startete vor sieben Jahren ein Programm, das Jugendlichen einen Weg aufzeigt, wie sie ihre Talente erkennen und den für sie persönlich optimalen Beruf ergreifen. Damit dieser „Business-Führerschein“ auch überregional realisiert werden kann, wurde 2016 die gemeinnützige Stiftung gegründet.

Unternehmen suchen händeringend nach motivierten und leistungsbereiten Azubis. Den bzw. die Passgenauen zu finden, scheint heutzutage ein Glücksfall zu sein. Das liegt auch daran, dass sich die Jugendförderung auf soziale Randgruppen konzentriert, die Mehrheit der Kinder aber, die in der Schule und in ihrem Verhalten „funktionieren“, sich selbst überlässt. Da unsere Arbeitswelt vielfach höchst kompliziert ist, sind auch diese Jugendlichen bei der Berufswahl überfordert. Im Rahmen von altersgerechten Workshops, Camps und Rollenspielen mit Arbeitgebern erreicht die Stiftung, dass die Schüler verstehen, worauf es in welchem Beruf ankommt. Die Stärken des Einzelnen werden erkannt – auch von den Unternehmen, die sich an den Projekten beteiligen und dadurch bereits früh Kontakt zu den Azubis von morgen knüpfen.

Arbeitswelt verstehen, Talente entdecken, Ziele entwickeln – das ist Auftrag und Fokus des »Business-Führerscheins«. Und erstmals wird das Schülercoaching und Kompetenztraining im Landkreis Forchheim angeboten. Es steht jungen Menschen im Übergang Schule-Beruf hilfreich zur Seite und befähigt sie bei ihrer beruflichen Orientierung zur Entscheidungsfindung.

Im Rahmen der Berufsorientierungsphase werden somit den Schülerinnen und Schülern schon vor ihrem Berufsstart optimale Voraussetzungen geboten, welche ihnen den Einstieg erleichtern und auf die Anforderungen, die Unternehmer heutzutage an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-lebenspfad.de bzw. unter www.karriere-wege.de.

Foto: © Landratsamt Forchheim, Bildungsbüro

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Lebenshilfe,

 

therapeutische Angebote und berufliche Bildung haben in unserem Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert. Für die Einrichtung und Ausstattung dieser Bereiche, sowie für entsprechende Hilfsmittel haben wir die "Aktion Lisa" ins Leben gerufen. Die Aktion begleitet die Modernisierung der Hauptwerkstatt, welche im Jahr 2018 beginnt. Die Finanzierung der Baumaßnahmen ist zwar durch die öffentliche Hand und uns selbst bereits gesichert, die genannten Zusatzeinrichtungen, die den behinderten Mitarbeitern in Sachen Förderung, Bildung und Gesundheit zugute kommen werden, allerdings nicht. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Zum Spendenkonto und Online-Spendenformular 

 

Selbst kein Geld übrig?

Wenn Sie selbst kein Geld übrig haben, können Sie auch beim nächsten Geburtstag oder Jubiläum sammeln: Die Gäste könnten eine Spende mitbringen statt eines Geschenks. Auch Einnahmen von einer Veranstaltung, Betriebsfeier oder einem Basar können der Aktion Lisa zugute kommen. Wir unterstützen Sie hierbei mit verschiedenen Materialien, vom Banner für Ihre Homepage bis zum Poster, welches Sie ausdrucken, selbstredend aber auch bei uns anfordern können. Alle Materialien dazu sind gemeinfrei und dürfen von jedem im Sinne der Aktion Lisa benutzt werden. Zu den Materialien der Aktion Lisa

 

Charity-Shopping beim Bildungsspender

Wenn Sie auf die Geburtstagsgeschenke auch nicht verzichten möchten, gibt es noch eine weitere Möglichkeit unsere Aktion zu unterstützen: Sie machen aus jedem Einkauf eine gute Tat - ohne einen Cent extra zu bezahlen. Über das "Bildungsspender"-Profil kommen Sie zu über 1700 Online-Shops und bis zu 30 Prozent Ihres Einkaufswertes gehen an unsere Aktion Lisa. Werkstätten beim Bildungsspender

 

Was zählt, ist die Solidarität

Wir danken für Ihre Unterstützung herzlich und freuen uns über einige Spenden, die bereits eingegangen sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viel jemand geben kann. "Was zählt, ist die Solidarität mit Menschen, die es im Leben etwas schwerer haben", sagt dazu Vorsitzender Hermann Ulm (siehe Anhang). Lisas Helfer  


Hier geht es zum Flyer (pdf)

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
 jetzt online!




„Projektideen leisten aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt“

 

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert bayerischen Schülerinnen und Schülern zu Auszeichnungen beim BundesUmweltWettbewerb 2017

 

MÜNCHEN. Mit ihrem Projekt „Wandel im Ötztal – wie reagieren die Menschen auf den Klimawandel?“ waren die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg beim 27. BundesUmweltWettbewerb (BUW) erfolgreich und können sich über einen von fünf Hauptpreisen freuen. Mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden:

Florian Baader, Stephan Le und Matthias Weirich vom Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching für ihr Projekt „Stand-Bye!“,
Felix Leon Braun vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg für sein Projekt „Das lebende Biosiegel – Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“,
Samuel Hirmer von der Gustav-von-Schlör-Schule Weiden für sein Projekt „Varroa Sensitive Hygiene“,
sowie Felix Geiß, Timo Krelle, Raphael Kunert, Tyrees Retzlaff und Max Vaupel vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg für ihr Projekt „Warum und wie müssen Gipskartonplatten ersetzt werden: Green Building mit FMC“.

Hier können Sie den ganzen Bericht lesen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Pressemitteilung 354/2017