Aktuelles
Bayerischer Umweltminister ehrt 152 Umweltschulen

Thorsten Glauber zeichnet Schulen aus Oberfranken, Unterfranken und Teilen Mittelfrankens für ihre Umweltprojekte aus



Eggolsheim/Hilpoltstein, 25.11.2019 – In der ersten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreich an der Zertifizierung teilgenommenen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das Schuljahr 2018/2019“ in der Grund- und Mittelschule in Eggolsheim. Der bayerische Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht.
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Am 20.11.2019 (Buß- und Bettag) fand der 3. Jungforschertag im Landkreis Forchheim statt. Veranstaltungsort war diesmal das Gymnasium Fränkische Schweiz in Ebermannstadt.
Über 100 Schülerinnen und Schüler aus 8 Schulen nahmen teil.

Weitere Infos und eine Bildergalerie gibt es hier

Links zur Berichterstattung im Fränkischen Tag und in den Nordbayerischen Nachrichten







Ganztagsschule in Forschung und Lehre am 22.11.2019

Tagungsprogramm








In Bayern und Baden-Württemberg haben sich 58 Landkreise und kreisfreie Städte auf den Weg zu einem datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement (DKBM) gemacht. Im Zuge dessen wurden vor Ort in den Kommunen Prozesse und Strukturen aufgesetzt, die eine abgestimmte und ämterübergreifende Bildungssteuerung erlauben. Weiterlesen...

Bildungsbüro und FOrsprung e.V. präsentieren erfolgreiche Kooperation im Landkreis Forchheim bei bayernweitem Fachtag für datenbasiertes Bildungsmanagement in München


Forchheim, 1.10.2019

Seit 2016 nimmt der Landkreis Forchheim am Bundesförderprogramm „Bildung integriert“ teil und setzt seitdem verstärkt auf datenbasiertes Bildungsmanagement. Im Rahmen des Förderprogramms wird von der Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement jährlich ein Fachtag organisiert, der den Austausch zwischen den teilnehmenden Kommunen in Bayern und Baden- Württemberg verstärken soll.

Der Fachtag 2019 fand am 1. Oktober zum Thema „Blick nach vorn: vom Projekt zur Verstetigung“ statt und versammelte etwa 90 BildungsmanagerInnen, BildungsmonitorerInnen und BildungskoordinatorInnen, die sich Anregungen und Hilfestellungen zur Verfestigung und Verstetigung ihrer Projektstrukturen holen wollten. In diesem Zusammenhang wurde der Landkreis Forchheim als Vorbild aus der Praxis ausgewählt. Denn hier arbeiten seit vielen Jahren das
Bildungsbüro und der Verein FOrsprung e.V. Hand in Hand, um die regionale Bildungslandschaft zu vernetzen und zu gestalten.

Landrat Dr. Hermann Ulm sowie Martin Haendl und Julia Schilling aus dem Bildungsbüro berichteten gemeinsam mit Wolfgang Blos, 1. Vorsitzender von FOrsprung e.V. von den historischen Wurzeln und
Hintergründen dieser einzigartigen Zusammenarbeit und erläuterten am Beispiel von gemeinsamen Projekten wie dem Bayerischen Ganztagsschulkongress oder der Forchheimer Kinder-Uni die
konkrete Ausgestaltung dieser langjährigen und ergebnisreichen Partnerschaft von Verwaltung und Verein.


Quelle/Ansprechpartner:
Bildungsbüro
Dr. Julia Schilling
Landratsamt Forchheim
Am Streckerplatz 3,
91301 Forchheim




Lernen bereichert:
Die ARD-Themenwoche 2019 zur "Zukunft Bildung"

Von Bildung profitieren alle: Sie stärkt fürs Leben und befähigt zur Meinungsbildung. Doch kaum etwas wird in Deutschland so heftig diskutiert und kritisiert wie das Bildungssystem. Ist die oft pauschale Kritik berechtigt? Die ARD-Themenwoche 2019 beschäftigt sich vom 9. bis 16. November mit der "Zukunft Bildung". Federführer ist in diesem Jahr der Westdeutsche Rundfunk. Bereits jetzt sind viele Inhalte in der Mediathek abrufbar.

 Weitere Informationen: http://www.ard.de/home/die-ard/presse-kontakt/pressearchiv/Lernen_bereichert__Die_ARD_Themenwoche__
Zukunft_Bildung_/5417026/index.html

 



BildungsForum am 06.11.19 in der
 Sparkasse Forchheim

Die Sparkasse Forchheim und das Staatliche Schulamt laden im Rahmen des Bildungsforums am 06.11.19, 19.00 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Forchheim ein.

Wie läuft Bildung heute in Kitas und Schulen?
Ist autonomes Lernen der richtige Weg?
Wie können Erwachsene die Kinder an die Hand nehmen und ihnen den Weg in die Selbstbestimmheit zeigen?

Im Laufe seinen Vortrages
„Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut und was wir ab sofort dagegen tun können„
versucht der bekannte Kinder- und Jugendpsychiater und Bestsellerautor (u.a. „Deutschland verdummt“) sie für die Gefahren des autonomen Lernens zu sensibilisieren.


Der Eintritt kostet 5 €, Karten können unter der Webadresse
www.sparkasse-forchheim.de/ticketshop erworben werden. Das Eintrittsgeld geht als Spende an ein regionales Bildungsprojekt.

 


"Das Projekt „Artenkennerpass Forchheim“ steht nun zur

Wahl zum UN-Dekade „Projekt des Monats“
September 2019.

Das Projekt mit den meisten Stimmen wird Projekt des Monats.

Unter https://www.undekade-biologischevielfalt.de/projekte/projekt-des-monats-waehlen/ gelangen Sie direkt zur Abstimmung.


Wenn das Projekt des Monats gewählt wird, gibt es im Juni nächsten Jahres die Chance, Jahresprojekt 2020 der UN-Dekade zu werden!

Diese Auszeichnung ist mit einem Preis von 1.000 Euro verknüpft.

Vielen Dank für die Abstimmung und Unterstützung"


„ELTERNTALK“
startet jetzt auch im Landkreis Forchheim


01.08.2019 (Quelle: Amt für Jugend, Familie und Senioren)
„ELTERNTALK" ist gefragt wie nie zuvor – im letzten Jahr waren mehr als 18.000 Eltern in ganz Bayern dabei – auch Eltern in Forchheim profitieren nun- so Familienministerin Schreyer in ihrer Pressemitteilung vom 28.06.2019.

Die Erziehung von Kindern ist nicht immer leicht. Digitale Medien, Suchtvorbeugung und Wertevermittlung beschäftigen viele Mütter und Väter. Hier hilft der ELTERNTALK weiter. Dazu Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer: „ELTERNTALK ist eine einzigartige Form der Unterstützung und Beratung von Eltern. Sie sollen wissen: Sie sind mit ihren Fragen, Sorgen oder Zweifeln nicht allein – anderen geht es ganz genauso. Weiterlesen....


Neue BAföG-Regelungen:
ab morgen mehr Unterstützung für Schüler und Studenten

 

Wissenschaftsminister Bernd Sibler begrüßt neues BAföG-Paket – „BAfög-Maßnahmen machen junge Menschen weitestgehend unabhängig vom eigenen Einkommen und der finanziellen Lage ihrer Eltern“

 

MÜNCHEN. Ab morgen bekommen junge Menschen in ihrer Ausbildung mehr finanzielle Unterstützung vom Staat. Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte anlässlich des Inkrafttretens der neuen BAföG-Regelungen: „Ich freue mich mit unseren Studentinnen und Studenten sowie Schülerinnen und Schülern über dieses BAföG-Paket, das die Unterstützung für sie merklich ausbaut! Gerade für diejenigen, die in den Ballungsgebieten studieren und höhere Mieten schultern müssen, kann zum Beispiel der erhöhte Wohnzuschlag weitere Entlastung bringen. Denn unser Ziel muss es sein, dass sich unsere jungen Talente noch stärker auf ihre Ausbildung bzw. ihr Studium konzentrieren können und weniger auf das Geldverdienen. Diesem Ziel wird mit der kräftigen Erhöhung der Bedarfssätze Rechnung getragen.“

 

Höhere Leistungen und Vermögensfreibeträge

Weiterlesen..(pdf)

 

 

Vorstellung der Broschüre
„Leben und Lernen in Ebermannstadt“ am 25.7.2019

Von links: Andreas Kirchner, Silke Distler, Katharina Kurth-Lipfert, Christiane Meyer, Julia Schilling, Rosi Kraus, Martin Haendl.

Quelle: Bildungsbüro.

Als zweite Kommune im Landkreis Forchheim hat die Stadt Ebermannstadt den Prozess zum Bildungsmonitoring und –management auf Gemeindeebene durchlaufen. Als sichtbares Ergebnis und als Arbeitsgrundlage für die weitere Gestaltung der lokalen Bildungspolitik wurde am 25. Juli die Broschüre „Leben und Lernen in Ebermannstadt“ veröffentlicht. Sie enthält einerseits eine Übersicht über die Bestandteile und Trends der lokalen Bildungslandschaft (z.B. Kindergärten, Schulen, Institutionen der Erwachsenenbildung) – quasi einen Bildungsbericht für die Stadt Ebermannstadt. Er verdeutlicht die Breite und Reichhaltigkeit der Angebote, die häufig über die Stadtgrenzen hinausgehende überregionale Bedeutung haben (z.B. Gymnasium und Realschule, Jugendhaus/KLVHS/Sternwarte am Feuerstein, Kulturkreis e.V.).

Andererseits werden die Expertendiskussionen zu den Schwerpunktthemen „Schulkindbetreuung“ und „außerschulische Bildungsmöglichkeiten“ zusammengefasst und entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert. Die Stadt kann nun im nächsten Schritt zielgerichtet die Strukturen vor Ort weiter entwickeln und so die Bildungs- und Lebensqualität aller Einwohner verbessern. Das Bildungsbüro steht dabei weiterhin als Ansprechpartner und Vermittler im Landratsamt zur Verfügung.

Download der Broschüre (PDF)


Jeder kann einen Beitrag leisten -
KLIMA FAKTOR MENSCH in Forchheim
 
09.07.2019 (Quelle: Energie und Klima)
KLIMA FAKTOR MENSCH ist eine interaktive, mobile Wanderausstellung über Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Die Ausstellung tourt drei Jahre lang durch Bayern und wurde nun vom Büro Energie und Klima des Landratsamtes in Kooperation mit der Sparkasse Forchheim in die Königsstadt geholt, sie kann zu den Öffnungszeiten der Sparkasse besichtigt werden.

Zielgruppe sind alle Interessierten sowie Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse. Auf Wunsch erhalten die Schulklassen eine Führung durch die Ausstellung, die unter klima@lra-fo.de angefragt werden kann.

Eröffnet wurde die Ausstellung durch stellv. Landrat Otto Siebenhaar, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Forchheim, Dr. Ewald Maier, und den Vizepräsident des Landesamtes für Umwelt (LfU) Dr. Richard Fackler. Zur Eröffnung war auch eine siebte Klasse des Ehrenbürg Gymnasiums gekommen, die die Interaktive Ausstellung mit 21 Stationen gleich ausprobieren konnte.

„Klimaschutz ist eine generationenübergreifende Herkulesaufgabe, bei der auch kleine Maßnahmen wichtige Mosaiksteine sind", stellte stellvertretender Landrat, Otto Siebenhaar klar. Dr. Fackler und Dr, Maier betonten, dass es gerade die junge Generation ist, die entsprechende Veränderungen für den Klimaschutz anpacken und einfordern kann, denn die heutigen Emissionen beeinflussen das Klimageschehen in etwa 30 Jahren. Mithilfe von Schaupulten, lebensgroßen menschlichen Silhouetten und weiteren bildhaften Darstellungen wird in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Konsum, und Energie interessantes Wissen vermittelt. Die Ausstellung stellt vier Leitfragen auf:

1. Was sind die Folgen des Klimawandels bis jetzt?
2. Was erwartet uns in Zukunft?
3. Was hat mein Konsum mit dem Klimawandel zu tun?
4. Können wir den CO2-Ausstoß bremsen?

Inhaltlich werden hierzu in sachlicher als auch unkonventioneller Weise Antworten geboten: beim Einstieg rekapituliert eine Station für den Besucher das nötige Basiswissen über den Klimawandel, z.B. mit Infos über zunehmende Hitzewellen. Der Berg-Roman „Im Winter grünen die Berge" führt dagegen mittels Ironie gegenüber der Verklärung unserer unveränderlichen Umwelt drastisch den bereits laufenden Klimawandel vor Augen.

Die Zukunft des Klimawandels wird an einer Station mit Fernrohren oder in einem Miniatur-Klimadorf der Zukunft, das sich selbst mit erneuerbarer Energie versorgt, plastisch dargestellt. Es gibt Stehfiguren, die eine persönliche Zukunftsgeschichte im Zusammenhang mit dem Klimawandel erzählen. Beispiel ist hier ein Mann aus Mali, der als „Klimaflüchtling" im Jahr 2035 für den Umweltwandel steht.

Es werden auch Lösungs- und Handlungsansätze präsentiert, so Beispielsweise in der Zusammenstellung eines klimaschonenden Frühstück. Alternativen zu scharfer Beleuchtung, Plastiktrinkflaschen, etc. bedeuten keinen eigentlichen Komfortverlust: Fair-Trade-Fashion, Bio-Lebensmittel, längere Benutzung von Handys, hinterfragt dabei die Notwendigkeit der Verhaltensweise. Die regional hergestellte Lederhose als klimafreundliches Accessoire dient hier als augenzwinkernder Aufmacher, genauso wie es der ortsfremde Eisbär bei den Folgen des Klimawandels bereits tut.

In der Figur des „Schweinehunds" hat die Ausstellung eine Art Maskottchen, welches die Intention aufgreift den Besuchern einen „Spiegel" vorzuhalten und eigenes klimarelevantes Verhalten zu reflektieren. Am Schluss kann sich der Besucher eine Stempelkarte mitnehmen, auf welche er sieben verschiedene Vorsätze prägen darf, die die Botschaften der Ausstellung auf den Punkt bringen. Zuhause an Kühlschrank gepinnt, erinnern die Stempelkarte an die guten Vorsätze und die Überwindung des inneren Schweinehundes.

Forchheim, 09.07.2019
Pressestelle Landratsamt Forchheim

Die Josef-Mayr-Nusser Fachakademie für Sozialpädagogik plant zum kommenden Schuljahr 2019/2020 den neu geschaffenen Ausbildungsgang „Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ anzubieten. Dieser Ausbildungsgang wird an einer angegliederten Fachschule stattfinden (in Gründung).

Um dem steigenden Fachkräftebedarf im Bereich der bayerischen Kindertageseinrichtungen gerecht zu werden, wollen wir gemeinsam qualifiziertes und hochmotiviertes Fachpersonal ausbilden, um auch die Betreuung unserer Grundschulkinder sicherzustellen zu können.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Grundschulkindbetreuung soll Interessierte dazu befähigen, Kinder im Grundschulalter zu betreuen, zu bilden und zu erziehen, d.h. die Kinder werden von den Fachkräften bei den Hausaufgaben unterstützt und begleitet, das soziale und freizeitpädagogische Miteinander gemeinsam gestaltet, die Selbständigkeit und ganzheitliche Entwicklung der Kinder stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.fachakademie-baiersdorf.de und hier als PDF


Bildungsbüro und FOrsprung e.V. präsentieren erfolgreiche Kooperation im Landkreis Forchheim bei bundesweitem Fachforum für datenbasiertes Bildungsmanagement in Köln

Seit 2016 nimmt der Landkreis Forchheim am Bundesförderprogramm „Bildung integriert“ teil und setzt seitdem verstärkt auf datenbasiertes Bildungsmanagement. Im Rahmen des Förderprogramms werden ein- bis zweimal jährlich bundesweite Fachforen abgehalten, die den Austausch zwischen den teilnehmenden Kommunen verstärken sollen.

Beim diesjährigen Fachforum in Köln am 27. und 28. Mai war ein Schwerpunktthema die nachhaltige Kooperation von Bildungsbüros mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. In diesem Zusammenhang wurde der Landkreis Forchheim als Vorbild aus der Praxis ausgewählt. Denn hier arbeiten seit vielen Jahren das Bildungsbüro und der Verein FOrsprung e.V. Hand in Hand, um die regionale Bildungslandschaft zu vernetzen und zu gestalten.

Dr. Julia Schilling, stellvertretende Leiterin des Bildungsbüros, sowie Wolfgang Blos, 1. Vorsitzender von FOrsprung e.V. und Gerhard Koller, Gründungs- und Vorstandsmitglied, berichteten vor etwa 50 Teilnehmern von den historischen Wurzeln und Hintergründen dieser einzigartigen Zusammenarbeit und erläuterten am Beispiel von gemeinsamen Projekten wie dem Bayerischen Ganztagsschulkongress oder der Forchheimer Kinder-Uni die konkrete Ausgestaltung dieser langjährigen und ergebnisreichen Partnerschaft von Verwaltung und Verein. 

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Region und Bildung. Mythos Stadt-Land

 

Pilotprojekt zum Bildungsmonitoring auf Gemeindeebene wird im Jahresgutachten des Aktionsrats Bildung als Praxisbeispiel dargestellt

Am Dienstag, 21. Mai 2019, stellte der Aktionsrat Bildung im Rahmen der Veranstaltung „Deutschland hat Zukunft“ in München sein aktuelles Gutachten „Region und Bildung. Mythos Stadt-Land“ vor. In dieser Veröffentlichung wurde das Pilotprojekt „Leben und Lernen in Gößweinstein“ als Praxisbeispiel für kleinräumiges Bildungsmonitoring aufgenommen (ab S. 85). Das Projekt wurde 2017 vom Bildungsbüro des Landkreises Forchheim in Zusammenarbeit mit dem Markt Gößweinstein durchgeführt und inzwischen in weiteren Gemeinden des Landkreises fortgesetzt.


Der Aktionsrat Bildung ist ein Expertengremium renommierter BildungswissenschaftlerInnen, das sich 2005 auf Initiative der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. konstituiert hat. Das gemeinsame Interesse liegt vor allem darin, auf Basis der umfassenden Expertisen die gegenwärtige Situation im deutschen Bildungssystem zu bewerten (www.aktionsrat-bildung.de).

 

Download der Publikation (pdf)



Startschuss für das Projekt „Besser drauf“
mit einem Fachtag Burg Feuerstein

 Mit einem Fachtag wurde am 29.04.19 der Startschuss für das „Besser drauf“-Projekt in den Grund- und Mittelschulen des Landkreises Forchheim gegeben.

„Besser drauf“ ist ein lokal im Landkreis Forchheim entwickeltes Konzept zur Gesundheitsförderung und Bewegung, zur Stressbewältigung und gesunden Ernährung in den Schulen.
„Besser drauf“ nimmt Ideen und Inhalte des Programmes „Gut drauf“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf und bringt es in eine lokal gute Umsetzbarkeit in unseren Schulen.
Ziel ist es dabei, die gesundheitlichen Chancen aller Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu fördern und damit die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil zu schaffen.
Die Integration gesunden Verhaltens in den Alltag soll ermöglicht werden, Stressregulation erreicht und dadurch gesundheitliche Risiken im Kindes- und Jugendalter gesenkt werden.
Gut gestaltete bauliche Lernumgebungen, kooperative Lernkonzepte, gesunde Ernährung und Bewegung können persönliche Erfolge und Entwicklungen maßgeblich positiv beeinflussen.
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Lebenswelten unserer Kinder und Jugendlicher, die deren Gesundheitsverhalten beeinflussen können, sind wichtige Partner von „besser drauf“.

Über Informationen, Schulungen, Beratung bis hin zur Begleitung bei der praktischen Umsetzung vor Ort werden diese Mittlerkräfte für in ihren Handlungsfeldern und Schulen fit gemacht. Viele Ansätze und Aktionen sind in den Schulen bereits vorhanden oder sind verwirklicht, z.B. Schul-und Kräutergärten, bewegte Pause, Rückzugs- und Entspannungsbereiche

„Besser drauf“ wurde  maßgeblich entwickelt von einem Projektteam mit Martina Schneider, Sigrid Nöth-Nix und Barbara Dachert.
In einer auf drei Jahre angelegten Weiterentwicklungsphase, die in einer Zertifizierung münden soll, wird das Projekt im kontinuierlichen Austausch weiterentwickelt und verstetigt.
Unterstützt wird das Projekt von der Sparkasse Forchheim, FOrsprung e.V.  der AOK Gesundheitskasse, dem Staatlichen Schulamt, dem Bildungsbüro und der Gesundheitsregion plus des Landkreises Forchheim.
Neben der fachlichen Begleitung kann den Schulen durch die Sponsoren auch Material für sportliche Aktionen sowie ein finanzielles Startkapital für eigene Ideen und Aktionen geboten werden.

Der Landkreis Forchheim, als lange anerkannter Bildungsregion in Bayern, begrüßt diese Initiative und wünscht sich eine Ausweitung auf alle Schularten. „Besser drauf“ ergänzt damit als ein weiterer Baustein oder wie ein Puzzlestück das Gesamtbild einer vernetzten, kooperativ und zielgerichtet zusammenarbeitenden kommunalen Bildungslandschaft.

Duales Studium im Landkreis Forchheim

Infoveranstaltung am Herder-Gymnasium informierte über die Kombination von Berufs- und Studienausbildung



Forchheim - Der Arbeitskreis Schule – Wirtschaft hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Forchheim am Herder Gymnasium eine Info-Veranstaltung über duale Studiengänge abgehalten. Im Laufe eines Nachmittages, wurden Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen über das Konzept, den Inhalt und den Aufbau eines Dualen Studiums informiert. Duales Studium heißt, parallel zu einer beruflichen Ausbildung in einem Unternehmen einen Studienabschluss zu erwerben. Der Arbeitskreis Schule - Wirtschaft möchte dadurch die berufliche Orientierung, auch an den weiterführenden Schulen mit Abschluss einer Hochschulreife, im Landkreis Forchheim verbessern.
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6. Bayerischer Ganztagskongress:
„Wo wollen wir hin?“

Der 6. Bayerische Landeskongress thematisierte mit der Frage „Ganztagsschule – was nun?“ in interessanten Vorträgen, Workshops und Besuchen bei außerschulischen Partnern die Qualität von Ganztagsangeboten.

Das Lob kam schon zu Beginn: „Man fragt nicht: Fährst du auch zum Ganztagsschulkongress? Sondern: Fährst du auch nach Forchheim?“ Das berichtete Dr. Karin Oechslein, die Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), in ihrem Grußwort zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress, der am 20. und 21. November 2018 wieder im
Herder-Gymnasium stattfand. „Forchheim ist schon Programm.“

Hier geht es zum ganzen Artikel (www.ganztagsschule.org)

 

 



Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Broschüre als Download (pdf):

 

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
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