Aktuelles


Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...

Ganztagsschule: Was nun?

Anmeldung zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress ab sofort möglich

 

Am 20. und 21. November 2018 findet in Forchheim der 6. Bayerische Ganztagsschulkongress unter dem Thema „Ganztagsschule: Was nun? Impulse und Strategien für die Schule vor Ort“statt.

Der diesjährige Kongress bietet ein Podium, um im Kontext der veränderten bildungspolitischen Rahmenbedingungen über Herausforderungen, Perspektiven und Strategien für die qualitative Ausgestaltung der Ganztagsschule zu diskutieren.

Dabei geht es auch um die Abstimmung und Optimierung der dazu notwendigen Prozesse mit allen Beteiligten, d.h. zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern, aber auch den Kommunen und den weiteren pädagogischen Fachkräften.
Veranstalter des Kongresses sind das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), die Serviceagentur "ganztägig lernen" Bayern, die Bildungsregion Landkreis Forchheim (Bildungsbüro), FOrsprung e.V. und die Akademie für Ganztagsschulpädagogik (AfG). Gefördert wird der Kongress
durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Die Hauptreferenten, Prof. Dr. phil. habil. Klaus Zierer, Universität Augsburg und Prof. Dr. Ludwig Stecher, Justus-Liebig-Universität Gießen werden dabei den Qualitätsaspekt guter Ganztagsschulen in den Mittelpunkt stellen und mit den Teilnehmern in Dialog treten.


Das Motto wird neben den Hauptreferaten in über 40 Themenwerkstätten und Workshops umgesetzt, die Einblicke in die Praxis gelingender Ganztagsschulen geben und weitere wichtige Impulse setzen werden.


Am zweiten Kongresstag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Praxisbeispiele vor Ort zu erkunden und sich hierbei weitere Anregungen für die eigene schulische Arbeit zu holen, bevor der Kongress mit Referaten von Staatssekretärin Carolina Trautner, Prof. Dr. Stefan Voll, Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem zuständigen Referenten für den Ganztag, Michael Rißmann, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, zu Perspektiven für die Entwicklung des Ganztags in Bayern schließt.

Die Arbeitsphasen im Kongressprogramm werden abgerundet durch ein fakultatives Abendprogramm am ersten Kongresstag, durch informations- und Ausstellungsstände sowie durch Vor-Ort-Beratung durch das Ganztagsreferat des ISB und die Ganztagskoordinatoren der einzelnen Regierungsbezirke.


Anmeldungen sind ab sofort auf der Kongresshomepage
www.tagung-ganztagsschule.de möglich.

 

Der Schul-um-Garten

ist ein Schulprojekt der Mittelschule und der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg.

"Motor" des Projektes sind die Schüler und Schülerinnen und Mitarbeiter der offenen, gemeinsamen Ganztagsschule der beiden Schulen.

Aber sehen Sie selbst:

 


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken

 

 

Broschüre als Download (pdf):

 

Integrationskurse für Migranten

 
Hier können die Teilnehmer ihre Deutschkenntnisse verbessern, und lernen auch wichtige Bestandteile der deutschen Kultur kennen.

Hier finden Sie eine Übersicht der Integartionskurse (Sprachkurse) in Forchheim


Umweltpädagogische Führungen im Wildpark Hundshaupten

 

 

auch in diesem Jahr bietet der Landkreis Forchheim wieder umweltpädagogische Angebote für Schulen, Kindertagesstätten und Gruppen im Wildpark Hundshaupten an. Das diesjährige Thema lautet   „Wildes Franken“ und wird erneut vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

 

Vor Wildtieren haben die Menschen häufig Angst, wohingegen die gezähmten Nachkommen als lieb und treu wahrgenommen werden. Im Rahmen der Führungen werden in einem umweltpädagogisch-spielerischen Teil und bei einem Tierbesuch anhand verschiedener Themenschwerpunkte ein Bezug zu den wilden Vorfahren und Verwandten unserer Haus- und Nutztiere hergestellt und die positiven Wertigkeiten dieser Tiere für unsere Region beleuchtet. Dabei wird die Lebensweise der wilden Cousins auf die heutige Zeit übertragen und die Ansprüche an eine tiergerechte Haltung der Haustiere erläutert. Mit Spiel, Spaß und vielen Aktionen wird der Inhalt speziell auf die jeweils teilnehmende Altersgruppe abgestimmt.

 

Folgende Tierthemen können Sie ab sofort buchen:

 

  • Wolf und Hund: vom wilden Raubtier zum besten Freund
  • Luchs, Wildkatze, Hauskatze: von wilden Samtpfoten und verschmusten Stubentigern
  • Vom Wildschaf zum Wollknäuel
  • Vom Wildschwein zum Hängebauchschwein
  • Das wilde Flattern: Hühnervögel und Enten
  • Von Wisent und Steinbock zu Kuh und Ziege

 

Die Veranstaltungen werden von der Umweltstation Lias-Grube durchgeführt. Eine umweltpädagogische Veranstaltung im Wildpark dauert ca. 2 - 2,5 Stunden und kostet zusätzlich zum Wildparkeintritt   pro Person 3 € (ab 20 Personen) bzw. pauschal 60 € für Gruppen mit weniger als 20 Teilnehmern. Treffpunkt ist das Grüne Klassenzimmer vor dem Eingang zum Wildpark. Terminabsprache, Buchungen und weitere Details ausschließlich bei der Umweltstation Lias-Grube per Mail unter info@umweltstation-liasgrube.de   oder per Telefon unter 09545 950399. Näheres zum Projekt auch auf http://www.umweltstation-liasgrube.de/lias-grube/aktuelle-projekte/wildpark-hundshaupten/

 

Wir freuen uns auf Sie!

Im Auftrag des Landkreis Forchheim

 

Ulrike Schaefer

 

Terminkoordination in der Umweltstation Lias-Grube
T 09545 950399

F 09545 4455360

  info@umweltstation-liasgrube.de.de

www.umweltstation-liasgrube.de

Berufe Speed Dating im BMW Autohaus Wormser

Diese Woche fand im BMW Autohaus Wormser in Forchheim eine Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler des Ehrenbürg Gymnasiums Forchheim (EGF) statt. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft hatte zum „Berufe Speed Dating“ eingeladen. Zu Gast waren dieses Mal sog. „P-Seminare“ der 11. Klasse von Lehrerin Susanne Schmidt und Lehrer Siegfried Schmiedel vom EGF. Hierbei hatten knapp 20 interessierte, zukünftige Abiturienten/innen die Gelegenheit, sich über die Unternehmen der Region und deren Tätigkeitsfelder zu informieren und sich so einen Überblick über mögliche weitere Bildungswege zu verschaffen.

Für die Aktion waren Unternehmen angefragt worden, die neben der üblichen Berufsausbildung auch ein duales Studium anbieten. Aus dem Landkreis Forchheim nahmen Infiana, Kennametal, Simon Hegele, Sparkasse und Volksbank Forchheim sowie die IHK für Oberfranken Bayreuth teil.

Im Zehn-Minuten-Takt stellten sich die anwesenden Unternehmen vor. Der Clou hierbei war, dass die Gespräche in eigens dafür bereitgestellten Autos stattfanden. So konnten sich die Schüler/innen und die Unternehmensvertreter offen, ungestört und persönlich austauschen. Dabei bekamen die Jugendlichen die Chance, erste unverfängliche Vorstellungsgespräche zu führen, Fragen zu stellen und eine eventuell vorhandene Scheu abzubauen. Es wurden Visitenkarten ausgetauscht und bei gegenseitigem Gefallen können im Nachgang Bewerbungsgespräche oder Einstellungstests vereinbart werden.

Die Filialleiterin des BMW Autohauses Wormser in Forchheim, Frau Annette Langguth, sorgte für eine angenehme und einladende Atmosphäre.

Die erste Resonanz vor Ort war sehr positiv. Es zeigte sich, dass das „Berufe Speed Dating“ des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft eine gute Möglichkeit ist, Schüler/innen und Unternehmen zusammenzubringen.

Ein großes Dankeschön für die Veranstaltung gilt Annette Langguth, die sich sofort bereit erklärt hatte, die Räumlichkeiten im Autohaus zur Verfügung zu stellen. Dank auch an die Basketballabteilung des VfB Forchheim, die die elektronische Zeituhr für das Speed Dating zur Verfügung stellte.

 

 

Kostenfreie MINT-Angebote zur Berufsorientierung für Schülerinnen in Oberfranken

Die Bildungsinitiative „Technik - Zukunft in Bayern 4.0“ bietet auch 2018 wieder Ferien-Camps zum Thema „technische Berufsorientierung“ für Schüler und Schülerrinnen an. In den Campangeboten lernen die Schüler und Schülerinnen dabei praxisnah in Unternehmen technische Berufe kennen und haben so die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren.

Hauptsponsoren der Initiative "Technik - Zukunft in Bayern 4.0" sind bayme vbm - die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie fördert zudem Projekte für Jugendliche und insbesondere für Mädchen und junge Frauen. Dadurch sind die Projekte kostenfrei für die Teilnehmer.

 

Folgende Camps bieten wir in Oberfranken an:

 

Mädchen für Technik-Camp: Schülerinnen zwischen 12 und 14 Jahren erkunden die Lehrwerkstatt eines Unternehmens und erstellen mit Hilfe von Ausbildern und Auszubildenden ihr eigenes Werkstück.

Sommerferien (Bewerbungsschluss: 01.07.2018 bzw. 15.07.2018)

29.07. – 02.08.2018 – Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg
20.08. – 24.08.2018 – WILO SE, Hof a. d. Saale

Onlinebewerbung Mädchen für Technik-Camp

 

Forscherinnen-Camp: Schülerinnen zwischen 15 und 18 Jahren bearbeiten einen realen Auftrag aus dem Ingenieurbereich und werden dabei von einem Projektteam aus Ingenieurinnen eines Unternehmens und Dozentinnen/Studentinnen einer Hochschule unterstützt.

Sommerferien (Bewerbungsschluss: 01.07.2018)
29.07. - 03.08.2018 bei der KAESER Kompressoren SE und der Hochschule Coburg in Coburg

Onlinebewerbung Forscherinnen-Camp

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie unter www.tezba.de auf den jeweiligen Projektseiten.


Social Media & Co./span>

Medien und Mediennutzung war das Thema des heutigen Moduls derbusinessführerschein an der Realschule Gräfenberg. 16 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse diskutierten über die Nutzung Möglichkeiten, Potenziale aber auch Risiken der modernen und traditionellen Medien. Ganz am Schluss konnte jeder für sich eine kleine Netiquette mitnehmen, wie er sich künftig rund um Social Media verhalten möchte. Referentin Martina Thomas, Coach und ehemalige Pressesprecherin, berichtete dabei über ihre Erfahrungen mit Journalismus, traditionellen und sozialen Medien und ihrer Glaubwürdigkeit.

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg läuft das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde und auf das Leben und insbesondere die Anforderungen, die heutzutage Unternehmen an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Hier geht es zum ganzen Bericht mit Bildern

 

Berufe Speed Dating im Autohaus

 

Diese Woche fand im Autohaus Renault Hofmann eine Berufsorientierung für Schüler der Fachoberschule (FOS) in Forchheim statt. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft hatte bereits zum dritten Mal ein Berufe „Speed Dating“ von Unternehmen mit Schülern der FOS ausgerichtet. Hierbei hatten 19 interessierte, zukünftige Auszubildende oder Studierende die Gelegenheit, sich über die Unternehmen der Region und deren Tätigkeitsfelder zu informieren und sich einen Überblick über mögliche weitere Bildungswege zu verschaffen.

Aus dem Landkreis Forchheim nahmen die Unternehmen Globus, Naturstrom, Schmetterling International, Simon Hegele und Sparkasse Forchheim teil. Angefragt wurden Unternehmen, die neben der üblichen Berufsausbildung auch ein duales Studium anbieten.

Im Zehn-Minuten-Takt stellten sich die anwesenden Unternehmen vor und die Jugendlichen bekamen die Chance, die ersten unverfänglichen Vorstellungsgespräche zu führen, Fragen zu stellen und eventuell vorhandene Scheu abzubauen. Die Visitenkarten wurden ausgetauscht. Bei gegenseitigem Gefallen können im Nachgang Bewerbungsgespräche oder Einstellungstests vereinbart werden.

Der Inhaber des Renault-Autohauses in Forchheim, Herr Jens Hofmann, sorgte für eine sehr angenehme und einladende Atmosphäre. Der Clou: die Gespräche fanden in eigens dafür bereitgestellten Autos statt. So konnten sich die Schüler und die Unternehmensvertreter offen, ungestört und persönlich austauschen. Das Berufe Speed Dating ist eine gute Möglichkeit Auszubildende und Unternehmen effektiv zusammenzubringen.

Die Veranstalter sind sehr froh, dass sie zum konstruktiven und regen Austausch zwischen den Schülern und Unternehmen beigetragen konnten. Die Idee und Organisation kamen vom Leiter der FOS, Herrn Heinrich Bauer und dem Wirtschaftsförderer des Landkreises Forchheim, Herrn Dr. Andreas Rösch.

Gruppenfoto Jobsuche

zum vergrößern Bitte auf das Bild klicken!

 

Gesellschaft 4.0 – die Ausgabe im März 2018


Autohaus Hartmann in Gräfenberg übergibt VW-Tiguan an die Kfz-Abteilung des Beruflichen Schulzentrums in Gräfenberg

 

Dem Engagement des Autohauses Hartmann ist die Übergabe eines neuwertigen VW-Tiguan zu verdanken.

Das Fahrzeug steht ab sofort im Ausbildungsberuf des Kfz-Meachtronikers in der Kfz-Abteilung der Berufsschule zur Verfügung.

Das Bild zeigt die Geschäftsführung des Autohauses bei der Übergabe an die Schulleiterin, Frau Bräunig und den Landrat, Herrn Dr. Ulm.

Pilotprojekt im Landkreis Forchheim gestartet

 

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg startet das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Die meisten Jugendlichen wollen anpacken … beruflich! Sie wissen nur nicht,
 wie es geht …

Motiviert – und dann? Mit 15 hat man keine wirkliche Vorstellung, wie sich das Arbeitsleben anfühlt. Deshalb entwickelte Elke Gillardon ein Konzept und startete vor sieben Jahren ein Programm, das Jugendlichen einen Weg aufzeigt, wie sie ihre Talente erkennen und den für sie persönlich optimalen Beruf ergreifen. Damit dieser „Business-Führerschein“ auch überregional realisiert werden kann, wurde 2016 die gemeinnützige Stiftung gegründet.

Unternehmen suchen händeringend nach motivierten und leistungsbereiten Azubis. Den bzw. die Passgenauen zu finden, scheint heutzutage ein Glücksfall zu sein. Das liegt auch daran, dass sich die Jugendförderung auf soziale Randgruppen konzentriert, die Mehrheit der Kinder aber, die in der Schule und in ihrem Verhalten „funktionieren“, sich selbst überlässt. Da unsere Arbeitswelt vielfach höchst kompliziert ist, sind auch diese Jugendlichen bei der Berufswahl überfordert. Im Rahmen von altersgerechten Workshops, Camps und Rollenspielen mit Arbeitgebern erreicht die Stiftung, dass die Schüler verstehen, worauf es in welchem Beruf ankommt. Die Stärken des Einzelnen werden erkannt – auch von den Unternehmen, die sich an den Projekten beteiligen und dadurch bereits früh Kontakt zu den Azubis von morgen knüpfen.

Arbeitswelt verstehen, Talente entdecken, Ziele entwickeln – das ist Auftrag und Fokus des »Business-Führerscheins«. Und erstmals wird das Schülercoaching und Kompetenztraining im Landkreis Forchheim angeboten. Es steht jungen Menschen im Übergang Schule-Beruf hilfreich zur Seite und befähigt sie bei ihrer beruflichen Orientierung zur Entscheidungsfindung.

Im Rahmen der Berufsorientierungsphase werden somit den Schülerinnen und Schülern schon vor ihrem Berufsstart optimale Voraussetzungen geboten, welche ihnen den Einstieg erleichtern und auf die Anforderungen, die Unternehmer heutzutage an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-lebenspfad.de bzw. unter www.karriere-wege.de.

Foto: © Landratsamt Forchheim, Bildungsbüro

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Lebenshilfe,

 

therapeutische Angebote und berufliche Bildung haben in unserem Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert. Für die Einrichtung und Ausstattung dieser Bereiche, sowie für entsprechende Hilfsmittel haben wir die "Aktion Lisa" ins Leben gerufen. Die Aktion begleitet die Modernisierung der Hauptwerkstatt, welche im Jahr 2018 beginnt. Die Finanzierung der Baumaßnahmen ist zwar durch die öffentliche Hand und uns selbst bereits gesichert, die genannten Zusatzeinrichtungen, die den behinderten Mitarbeitern in Sachen Förderung, Bildung und Gesundheit zugute kommen werden, allerdings nicht. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Zum Spendenkonto und Online-Spendenformular 

 

Selbst kein Geld übrig?

Wenn Sie selbst kein Geld übrig haben, können Sie auch beim nächsten Geburtstag oder Jubiläum sammeln: Die Gäste könnten eine Spende mitbringen statt eines Geschenks. Auch Einnahmen von einer Veranstaltung, Betriebsfeier oder einem Basar können der Aktion Lisa zugute kommen. Wir unterstützen Sie hierbei mit verschiedenen Materialien, vom Banner für Ihre Homepage bis zum Poster, welches Sie ausdrucken, selbstredend aber auch bei uns anfordern können. Alle Materialien dazu sind gemeinfrei und dürfen von jedem im Sinne der Aktion Lisa benutzt werden. Zu den Materialien der Aktion Lisa

 

Charity-Shopping beim Bildungsspender

Wenn Sie auf die Geburtstagsgeschenke auch nicht verzichten möchten, gibt es noch eine weitere Möglichkeit unsere Aktion zu unterstützen: Sie machen aus jedem Einkauf eine gute Tat - ohne einen Cent extra zu bezahlen. Über das "Bildungsspender"-Profil kommen Sie zu über 1700 Online-Shops und bis zu 30 Prozent Ihres Einkaufswertes gehen an unsere Aktion Lisa. Werkstätten beim Bildungsspender

 

Was zählt, ist die Solidarität

Wir danken für Ihre Unterstützung herzlich und freuen uns über einige Spenden, die bereits eingegangen sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viel jemand geben kann. "Was zählt, ist die Solidarität mit Menschen, die es im Leben etwas schwerer haben", sagt dazu Vorsitzender Hermann Ulm (siehe Anhang). Lisas Helfer  


Hier geht es zum Flyer (pdf)

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
 jetzt online!




 

Kinder-Uni Bamberg

Im Wintersemester 2017/2018 hat die Kinder-Uni Bamberg wieder spannende Vorlesungen geplant. Schon seit 2003 präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jedes Jahr Themen aus ihren Forschungsgebieten in Vorlesungen, die sie speziell für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren halten.

Dieses Semester haben wir ein breites Spektrum an Themen geplant, vom Martinstag über Schach am Computer bis hin zu sprechenden Fischen.

Hier geht es zur Homepage

 

 

„Projektideen leisten aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt“

 

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert bayerischen Schülerinnen und Schülern zu Auszeichnungen beim BundesUmweltWettbewerb 2017

 

MÜNCHEN. Mit ihrem Projekt „Wandel im Ötztal – wie reagieren die Menschen auf den Klimawandel?“ waren die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg beim 27. BundesUmweltWettbewerb (BUW) erfolgreich und können sich über einen von fünf Hauptpreisen freuen. Mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden:

Florian Baader, Stephan Le und Matthias Weirich vom Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching für ihr Projekt „Stand-Bye!“,
Felix Leon Braun vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg für sein Projekt „Das lebende Biosiegel – Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“,
Samuel Hirmer von der Gustav-von-Schlör-Schule Weiden für sein Projekt „Varroa Sensitive Hygiene“,
sowie Felix Geiß, Timo Krelle, Raphael Kunert, Tyrees Retzlaff und Max Vaupel vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg für ihr Projekt „Warum und wie müssen Gipskartonplatten ersetzt werden: Green Building mit FMC“.

Hier können Sie den ganzen Bericht lesen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Pressemitteilung 354/2017


Hier können Sie die Broschüre herunterladen