Aktuelles

START-Stipendien für herausragende Jugendliche mit Migrationserfahrung   

 

Die START-Stiftung vergibt Stipendien an herausragende Jugendliche mit Migrationserfahrung.

START begleitet die Jugendlichen drei Jahre in ihrer persönlichen Entwicklung und bestärkt sie darin, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Durch ein starkes Netzwerk; individuelle Betreuung; finanzielle Unterstützung sowie Veranstaltungen zu Themen wie interkulturelle Kompetenz, MINT und Politik werden ihre Potenziale gefördert. Zugleich werden die Jugendlichen zur Übernahme gesellschaftlichen Engagements ermutigt:
Aus Talenten werden Macher!

 

Bewerben können sich alle Schüler*innen, die

  •       selbst - oder deren Vater oder Mutter - nach Deutschland
          zugewandert sind,

  •       mindestens noch drei Jahre in einem deutschen Bundesland
          (außer Baden-Württemberg) auf eine allgemein- oder
          berufsbildende Schule gehen,

  •       mindestens 14 Jahre alt sind,

  •       im Schuljahr 2019/2020 mind. die 9. Klasse besuchen,

  •       Deutsch mindestens auf dem Niveau GER-B1 beherrschen,

  •       unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten und unsere Demokratie
          stärken wollen,

  •       bereit für ein intensives dreijähriges Bildungs- und
          Engagementprogramm sind.

 

Sie können uns dabei helfen, dass möglichst viele junge Menschen von dieser Chance erfahren! Bitte machen Sie Ihre Schüler*innen auf unsere Ausschreibung aufmerksam und unterstützen Sie sie bei ihrer Bewerbung. Der Bewerbungszeitraum ist vom 1. Februar bis zum 15. März 2019.

Die Bewerbung erfolgt online unter
www.start-bewerbung.de. In diesem Jahr vergibt die START-Stiftung gemeinsam mit ihren Partnern insgesamt rund 150 neue Stipendien. Unterstützt wird das START-Programm vor Ort durch die Aurelius Refugee Initiative e.V., die Otto- Beisheim-Stiftung und die Benckiser-Stiftung.

 

Die wichtigsten Informationen zum Stipendium und zu unserem Bewerbungsverfahren finden Sie im Flyer sowie auf www.start-stiftung.de.

Familienbildung - Weiterbildung Elternbegleitung

weitere Termine 2019 unseres kostenlosen Weiterbildungsangebots Elternbegleitung sind veröffentlicht!!!

Kursorte und Kurstermine finden Sie auf unserer Homepage: www.konsortium-elternchance.de

Weitere Termine für 2019 werden folgen!

Auf unserer Homepage finden Sie auch detaillierte Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, zum Aufbau der Qualifizierung, den beteiligten Trägern und Sie erhalten Einblicke in die Praxis bereits zertifizierter Elternbegleiter*innen.

Teilnehmerbeitrag
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäische Sozialfond übernehmen die Kosten für die Weiterbildung (incl. Unterkunft und Verpflegung). Sie müssen lediglich die Anmeldegebühr (100.- €) sowie die Reisekosten selbst tragen.

Anmeldung
Eine Anmeldung ist nur online möglich: www.bewerbung-elternbegleitung.de/konsortium

  • Auch wenn Sie schon einmal das Formular ausgefüllt haben, müssen Sie sich neu bewerben. Alle bisherigen Daten mussten leider gelöscht werden.
  • Bei Anbieterauswahl/ Bearbeiter klicken Sie bitte AKF e.V. an - wir sind dann Ihr Ansprechpartner im Anmelde-/Bewerbungsverfahren.
  • Bitte bewahren Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten auf, da Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf diesen Server zugreifen müssen, um Ihre Anmeldung abzuschließen.
Für alle weiteren Fragen stehe wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Telefon 0228-371877

Oder schreiben Sie mir eine Mail: elternchance@akf-bonn.de



Ein Bericht unseres Kooperationspartners Sternwarte Feuerstein:
 

Als der Mond durch den Erdschatten lief.

Heute morgen war an der Sternwarte Feuerstein nach Abzug einiger Restwölckchen extrem klarer Himmel.

So konnten einige kälteresistente Beobachter - selbst aus Haßfurt waren sie angereist - von Verdunkelung über den total verdunkelten kupferroten Mond bis hin zur anschließenden Aufhellung - mehr als 4 Stunden lang das eindrucksvolle Himmelsschauspiel verfolgen. Erst in 10 Jahren wird es wieder eine ähnliche Beobachtungsmöglichkeit hier in Deutschland geben.

Auch mittels Smartphones, die an ein Teleskop adaptiert werden konnten, gelangen viele eindrucksvolle Aufnahmen.

Anbei fünf Schnappschüsse eines anderen automatischen Teleskops in der Beobachtungskuppel. Die Belichtungszeiten variierten wegen der starken Helligkeitsabnahme von 1/400s bis hin zu 2s.

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Kinder-Uni Forchheim startet durch –

über 100 kleine Studierende bei den Auftaktveranstaltungen
Am 1. und 8. Dezember fanden die ersten beiden Vorlesungen der neuen Kinder-Uni Forchheim statt. Jeweils ab 11 Uhr verwandelte sich die Aula des Herder-Gymnasiums in einen Vorlesungssaal, in dem wissenschaftliche Themen für Kinder aufbereitet und vermittelt wurden.
Hier geht es zum Artikel mit Bildern







6. Bayerischer Ganztagskongress:
„Wo wollen wir hin?“

Der 6. Bayerische Landeskongress thematisierte mit der Frage „Ganztagsschule – was nun?“ in interessanten Vorträgen, Workshops und Besuchen bei außerschulischen Partnern die Qualität von Ganztagsangeboten.

Das Lob kam schon zu Beginn: „Man fragt nicht: Fährst du auch zum Ganztagsschulkongress? Sondern: Fährst du auch nach Forchheim?“ Das berichtete Dr. Karin Oechslein, die Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), in ihrem Grußwort zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress, der am 20. und 21. November 2018 wieder im
Herder-Gymnasium stattfand. „Forchheim ist schon Programm.“

Hier geht es zum ganzen Artikel (www.ganztagsschule.org)

 

 

Gräfenberger Schule ist Vorreiter

Das Kultusministerium hat den Ausbau von Ganztagsschulen als vorrangiges Ziel ausgegeben. Die Ganztagsschule in Gräfenberg wird von der Mittel- und Realschule betrieben und ist Vorreiter in vielen Ideen zur Ganztagsbetreuung.

Hier geht es zum Video




Integrationskurse für Migranten

 
Hier können die Teilnehmer ihre Deutschkenntnisse verbessern, und lernen auch wichtige Bestandteile der deutschen Kultur kennen.

Hier finden Sie eine Übersicht der Integartionskurse (Sprachkurse) in Forchheim

Programm "Exzellenzzentren an Berufsschulen":

Freistaat fördert mit rund 5 Millionen Euro technische Ausstattung an 43 ausgewählten Berufsschulen

MÜNCHEN – FORCHHEIM:
"Mit rund fünf Millionen Euro fördert der Freistaat die technische Ausstattung an 43 Berufsschulen in ganz Bayern und setzt damit ein starkes Signal für die berufliche Bildung in Bayern", betonte Kultusminister Bernd Sibler in München und gab die 43 Schulen bekannt, die im Rahmen des Programms "Exzellenzzentren an Berufsschulen" gefördert werden. Die Förderung umfasst die Beschaffung technischer Anlagen vom Projektarbeitsplatz Industrie 4.0 bis hin zu hochtechnisierten Produktionsstraßen.

"Die Exzellenzzentren bieten neue Impulse für unsere leistungsfähige und zukunftsorientierte berufliche Bildung, die weit über Bayern hinaus anerkannt ist. Mit der Initiative unterstützen wir unsere Schulen bei ihrer wertvollen Arbeit, unsere jungen Menschen bestmöglich auf die Anforderungen einer digitalen Berufswelt vorzubereiten, so Minister Sibler bei der Bekanntgabe.

Forchheim im Förderprogramm "Exzellenzzentren an Berufsschulen"

Der Freistaat trägt im Rahmen des Projekts "Exzellenzzentren an Berufsschulen" 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten für die technische Ausstattung, die andere Hälfte übernehmen die Träger der Berufsschulen.

Landrat Dr. Ulm freut sich, dass die gemeinsame Konzeption und Bewerbung des Landkreises  und des Staatlichen Berufsschulzentrums in Forchheim erfolgreich waren. „Wir sind daher gerne bereit, unseren finanziellen und organisatorischen Beitrag für die Umsetzung einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Ausstattung der Schule zu leisten“, so Dr. Ulm.

In der Bildungsregion Forchheim kann damit ein wichtiger und nachhaltiger Beitrag zur beruflichen Bildung und zur Fachkräftesicherung im Blickwinkel „Wirtschaft 4.0“ geleistet werden.

Schwerpunkt des Konzeptes am Berufsschulzentrum in Forchheim sind die technische Ausstattung mit Soft- und Hardware (u.a. die Anschaffung von weiteren drei Robotern) für die Entwicklung und Produktion und die Einbeziehung aller beruflichen Ausbildungsbereiche an der Schule. Neben einer internen Verknüpfung der technischen und kaufmännischen Ausbildungsfelder an der Schule ist die Öffnung und gemeinsame Nutzung und Entwicklung der Technik  auf Onlineplattformen auch durch weitere schulische Kooperationspartner (Realschulen, Gymnasien) im Landkreis vorgesehen.

Insgesamt wird durch die Förderung ein zusätzliches Investitionsvolumen noch im Jahr 2018 von rund 225.000 € am Berufsschulzentrum ausgelöst.

Quelle:
Landratsamt Forchheim, Bildungsbüro
Staatliches Berufliches Schulzentrum Forchheim





Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...

Der Schul-um-Garten

ist ein Schulprojekt der Mittelschule und der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg.

"Motor" des Projektes sind die Schüler und Schülerinnen und Mitarbeiter der offenen, gemeinsamen Ganztagsschule der beiden Schulen.

Aber sehen Sie selbst:

 


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken

 

 

Broschüre als Download (pdf):

 


Umweltpädagogische Führungen im Wildpark Hundshaupten

 

 

auch in diesem Jahr bietet der Landkreis Forchheim wieder umweltpädagogische Angebote für Schulen, Kindertagesstätten und Gruppen im Wildpark Hundshaupten an. Das diesjährige Thema lautet   „Wildes Franken“ und wird erneut vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

 

Vor Wildtieren haben die Menschen häufig Angst, wohingegen die gezähmten Nachkommen als lieb und treu wahrgenommen werden. Im Rahmen der Führungen werden in einem umweltpädagogisch-spielerischen Teil und bei einem Tierbesuch anhand verschiedener Themenschwerpunkte ein Bezug zu den wilden Vorfahren und Verwandten unserer Haus- und Nutztiere hergestellt und die positiven Wertigkeiten dieser Tiere für unsere Region beleuchtet. Dabei wird die Lebensweise der wilden Cousins auf die heutige Zeit übertragen und die Ansprüche an eine tiergerechte Haltung der Haustiere erläutert. Mit Spiel, Spaß und vielen Aktionen wird der Inhalt speziell auf die jeweils teilnehmende Altersgruppe abgestimmt.

 

Folgende Tierthemen können Sie ab sofort buchen:

 

  • Wolf und Hund: vom wilden Raubtier zum besten Freund
  • Luchs, Wildkatze, Hauskatze: von wilden Samtpfoten und verschmusten Stubentigern
  • Vom Wildschaf zum Wollknäuel
  • Vom Wildschwein zum Hängebauchschwein
  • Das wilde Flattern: Hühnervögel und Enten
  • Von Wisent und Steinbock zu Kuh und Ziege

 

Die Veranstaltungen werden von der Umweltstation Lias-Grube durchgeführt. Eine umweltpädagogische Veranstaltung im Wildpark dauert ca. 2 - 2,5 Stunden und kostet zusätzlich zum Wildparkeintritt   pro Person 3 € (ab 20 Personen) bzw. pauschal 60 € für Gruppen mit weniger als 20 Teilnehmern. Treffpunkt ist das Grüne Klassenzimmer vor dem Eingang zum Wildpark. Terminabsprache, Buchungen und weitere Details ausschließlich bei der Umweltstation Lias-Grube per Mail unter info@umweltstation-liasgrube.de   oder per Telefon unter 09545 950399. Näheres zum Projekt auch auf http://www.umweltstation-liasgrube.de/lias-grube/aktuelle-projekte/wildpark-hundshaupten/

 

Wir freuen uns auf Sie!

Im Auftrag des Landkreis Forchheim

 

Ulrike Schaefer

 

Terminkoordination in der Umweltstation Lias-Grube
T 09545 950399

F 09545 4455360

  info@umweltstation-liasgrube.de.de

www.umweltstation-liasgrube.de

Gesellschaft 4.0 – die Ausgabe im März 2018

Pilotprojekt im Landkreis Forchheim gestartet

 

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg startet das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Die meisten Jugendlichen wollen anpacken … beruflich! Sie wissen nur nicht,
 wie es geht …

Motiviert – und dann? Mit 15 hat man keine wirkliche Vorstellung, wie sich das Arbeitsleben anfühlt. Deshalb entwickelte Elke Gillardon ein Konzept und startete vor sieben Jahren ein Programm, das Jugendlichen einen Weg aufzeigt, wie sie ihre Talente erkennen und den für sie persönlich optimalen Beruf ergreifen. Damit dieser „Business-Führerschein“ auch überregional realisiert werden kann, wurde 2016 die gemeinnützige Stiftung gegründet.

Unternehmen suchen händeringend nach motivierten und leistungsbereiten Azubis. Den bzw. die Passgenauen zu finden, scheint heutzutage ein Glücksfall zu sein. Das liegt auch daran, dass sich die Jugendförderung auf soziale Randgruppen konzentriert, die Mehrheit der Kinder aber, die in der Schule und in ihrem Verhalten „funktionieren“, sich selbst überlässt. Da unsere Arbeitswelt vielfach höchst kompliziert ist, sind auch diese Jugendlichen bei der Berufswahl überfordert. Im Rahmen von altersgerechten Workshops, Camps und Rollenspielen mit Arbeitgebern erreicht die Stiftung, dass die Schüler verstehen, worauf es in welchem Beruf ankommt. Die Stärken des Einzelnen werden erkannt – auch von den Unternehmen, die sich an den Projekten beteiligen und dadurch bereits früh Kontakt zu den Azubis von morgen knüpfen.

Arbeitswelt verstehen, Talente entdecken, Ziele entwickeln – das ist Auftrag und Fokus des »Business-Führerscheins«. Und erstmals wird das Schülercoaching und Kompetenztraining im Landkreis Forchheim angeboten. Es steht jungen Menschen im Übergang Schule-Beruf hilfreich zur Seite und befähigt sie bei ihrer beruflichen Orientierung zur Entscheidungsfindung.

Im Rahmen der Berufsorientierungsphase werden somit den Schülerinnen und Schülern schon vor ihrem Berufsstart optimale Voraussetzungen geboten, welche ihnen den Einstieg erleichtern und auf die Anforderungen, die Unternehmer heutzutage an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-lebenspfad.de bzw. unter www.karriere-wege.de.

Foto: © Landratsamt Forchheim, Bildungsbüro

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Lebenshilfe,

 

therapeutische Angebote und berufliche Bildung haben in unserem Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert. Für die Einrichtung und Ausstattung dieser Bereiche, sowie für entsprechende Hilfsmittel haben wir die "Aktion Lisa" ins Leben gerufen. Die Aktion begleitet die Modernisierung der Hauptwerkstatt, welche im Jahr 2018 beginnt. Die Finanzierung der Baumaßnahmen ist zwar durch die öffentliche Hand und uns selbst bereits gesichert, die genannten Zusatzeinrichtungen, die den behinderten Mitarbeitern in Sachen Förderung, Bildung und Gesundheit zugute kommen werden, allerdings nicht. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Zum Spendenkonto und Online-Spendenformular 

 

Selbst kein Geld übrig?

Wenn Sie selbst kein Geld übrig haben, können Sie auch beim nächsten Geburtstag oder Jubiläum sammeln: Die Gäste könnten eine Spende mitbringen statt eines Geschenks. Auch Einnahmen von einer Veranstaltung, Betriebsfeier oder einem Basar können der Aktion Lisa zugute kommen. Wir unterstützen Sie hierbei mit verschiedenen Materialien, vom Banner für Ihre Homepage bis zum Poster, welches Sie ausdrucken, selbstredend aber auch bei uns anfordern können. Alle Materialien dazu sind gemeinfrei und dürfen von jedem im Sinne der Aktion Lisa benutzt werden. Zu den Materialien der Aktion Lisa

 

Charity-Shopping beim Bildungsspender

Wenn Sie auf die Geburtstagsgeschenke auch nicht verzichten möchten, gibt es noch eine weitere Möglichkeit unsere Aktion zu unterstützen: Sie machen aus jedem Einkauf eine gute Tat - ohne einen Cent extra zu bezahlen. Über das "Bildungsspender"-Profil kommen Sie zu über 1700 Online-Shops und bis zu 30 Prozent Ihres Einkaufswertes gehen an unsere Aktion Lisa. Werkstätten beim Bildungsspender

 

Was zählt, ist die Solidarität

Wir danken für Ihre Unterstützung herzlich und freuen uns über einige Spenden, die bereits eingegangen sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viel jemand geben kann. "Was zählt, ist die Solidarität mit Menschen, die es im Leben etwas schwerer haben", sagt dazu Vorsitzender Hermann Ulm (siehe Anhang). Lisas Helfer  


Hier geht es zum Flyer (pdf)

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
 jetzt online!




„Projektideen leisten aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt“

 

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert bayerischen Schülerinnen und Schülern zu Auszeichnungen beim BundesUmweltWettbewerb 2017

 

MÜNCHEN. Mit ihrem Projekt „Wandel im Ötztal – wie reagieren die Menschen auf den Klimawandel?“ waren die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg beim 27. BundesUmweltWettbewerb (BUW) erfolgreich und können sich über einen von fünf Hauptpreisen freuen. Mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden:

Florian Baader, Stephan Le und Matthias Weirich vom Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching für ihr Projekt „Stand-Bye!“,
Felix Leon Braun vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg für sein Projekt „Das lebende Biosiegel – Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“,
Samuel Hirmer von der Gustav-von-Schlör-Schule Weiden für sein Projekt „Varroa Sensitive Hygiene“,
sowie Felix Geiß, Timo Krelle, Raphael Kunert, Tyrees Retzlaff und Max Vaupel vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg für ihr Projekt „Warum und wie müssen Gipskartonplatten ersetzt werden: Green Building mit FMC“.

Hier können Sie den ganzen Bericht lesen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Pressemitteilung 354/2017