Aktuelles

Vorstellung der Broschüre
„Leben und Lernen in Ebermannstadt“ am 25.7.2019

Von links: Andreas Kirchner, Silke Distler, Katharina Kurth-Lipfert, Christiane Meyer, Julia Schilling, Rosi Kraus, Martin Haendl.

Quelle: Bildungsbüro.

Als zweite Kommune im Landkreis Forchheim hat die Stadt Ebermannstadt den Prozess zum Bildungsmonitoring und –management auf Gemeindeebene durchlaufen. Als sichtbares Ergebnis und als Arbeitsgrundlage für die weitere Gestaltung der lokalen Bildungspolitik wurde am 25. Juli die Broschüre „Leben und Lernen in Ebermannstadt“ veröffentlicht. Sie enthält einerseits eine Übersicht über die Bestandteile und Trends der lokalen Bildungslandschaft (z.B. Kindergärten, Schulen, Institutionen der Erwachsenenbildung) – quasi einen Bildungsbericht für die Stadt Ebermannstadt. Er verdeutlicht die Breite und Reichhaltigkeit der Angebote, die häufig über die Stadtgrenzen hinausgehende überregionale Bedeutung haben (z.B. Gymnasium und Realschule, Jugendhaus/KLVHS/Sternwarte am Feuerstein, Kulturkreis e.V.).

Andererseits werden die Expertendiskussionen zu den Schwerpunktthemen „Schulkindbetreuung“ und „außerschulische Bildungsmöglichkeiten“ zusammengefasst und entsprechende Handlungsempfehlungen formuliert. Die Stadt kann nun im nächsten Schritt zielgerichtet die Strukturen vor Ort weiter entwickeln und so die Bildungs- und Lebensqualität aller Einwohner verbessern. Das Bildungsbüro steht dabei weiterhin als Ansprechpartner und Vermittler im Landratsamt zur Verfügung.

Download der Broschüre (PDF)


"Freie Fahrt für 1er Schüler":
Am ersten Ferientag durch ganz Bayern reisen

 

 

Bayerische Schülerinnen und Schüler werden für sehr gute schulische Leistungen belohnt

 

MÜNCHEN. Bayerische Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Leistungen dürfen sich auch in diesem Jahr freuen: Sie dürfen wieder am ersten Ferientag, dem 29. Juli, kostenlos mit der Bahn fahren.

 

Bayerns Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo betont: „Unsere Schülerinnen und Schüler blicken auf ein ereignisreiches und lernintensives Schuljahr zurück. Umso schöner, wenn man am ersten Ferientag noch einmal für die gezeigten Leistungen belohnt wird. Wer eine 1 im Zeugnis hat – ganz gleich in welcher Schule und in welchem Fach – darf am ersten Ferientag kostenlos Bahn fahren. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen wundervollen Tag mit vielen schönen Erlebnissen und einen gelungenen Start in die Ferien.“

 

Patrick Pönisch, Regionalleiter Marketing DB Regio Bayern ergänzt: „Zum Start in die Ferien möchten wir auch heuer wieder alle Einserschüler für ihre Ausdauer und Lernbereitschaft mit Freifahrten in den bayerischen Regionalzügen belohnen. Außerdem wollen wir die Schüler dazu animieren, die Bahn für weitere Ausflüge in den Ferien zu nutzen und die schönsten Flecken Bayerns mit dem Zug zu „erfahren“. Die Jugend verfügt über ein stark ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Hier passt die Bahn als einer der ökologischsten Verkehrsträger perfekt dazu. Wir würden uns freuen, wenn die Aktion, wie in den vergangenen Jahren auch, wieder begeisterten Zuspruch findet. Vergangenes Jahr haben 36.000 Schüler an der Aktion teilgenommen.“

 

Am 29. Juli quer durch Bayern

 

Die Aktion „Freie Fahrt für 1er-Schüler“ richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der bayerischen allgemeinbildenden Schulen (Förder-, Grund-, Haupt-, Wirtschafts, Real-, Fachober- und Berufsoberschulen sowie Gymnasien) mit einer Eins, einem Sehr gut oder einer entsprechenden aktuellen Punktzahl im Zeugnis oder mit einem sehr guten Verbalgutachten. Sie gilt am 29. Juli 2019 von 0 Uhr bis 24 Uhr in allen Nahverkehrszügen in Bayern in der 2. Klasse. Mitzubringen sind eine Zeugniskopie und ein gültiger Personal-, Kinder- oder Schülerausweis.

 

Neben den Regional- und S-Bahn-Zügen der DB Regio beteiligen sich fast alle anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen in Bayern zu den gleichen Konditionen an der Aktion. Hierzu zählen die Transdev (BOB, BRB und Meridian), die Länderbahn (Vogtlandbahn, ALEX-Züge, Oberpfalzbahn, Waldbahn), die agilis, die Berchtesgadener Land Bahn und die Erfurter Bahn auf der Strecke von Gemünden am Main bzw. Mellrichstadt bis Schweinfurt Stadt. Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler von Bayern länderübergreifend bis Lauda, Crailsheim, Ulm Hbf, Sonneberg (Thür) Hbf, Salzburg Hbf, Kufstein, über die Außerfernbahn bis Reutte sowie auf der Strecke Memmingen – Wangen - Hergatz fahren.

 

 

 

 

 

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Bayerisches Staatsministerium für

Unterricht und Kultus

Pressestelle

Salvatorstr. 2   -   80333 München

Tel: 089/2186-2106   -   Fax: 089/2186-2881

E-Mail: presse@stmuk.bayern.de

www.km.bayern.de

 

Jeder kann einen Beitrag leisten -
KLIMA FAKTOR MENSCH in Forchheim
 
09.07.2019 (Quelle: Energie und Klima)
KLIMA FAKTOR MENSCH ist eine interaktive, mobile Wanderausstellung über Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Die Ausstellung tourt drei Jahre lang durch Bayern und wurde nun vom Büro Energie und Klima des Landratsamtes in Kooperation mit der Sparkasse Forchheim in die Königsstadt geholt, sie kann zu den Öffnungszeiten der Sparkasse besichtigt werden.

Zielgruppe sind alle Interessierten sowie Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse. Auf Wunsch erhalten die Schulklassen eine Führung durch die Ausstellung, die unter klima@lra-fo.de angefragt werden kann.

Eröffnet wurde die Ausstellung durch stellv. Landrat Otto Siebenhaar, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Forchheim, Dr. Ewald Maier, und den Vizepräsident des Landesamtes für Umwelt (LfU) Dr. Richard Fackler. Zur Eröffnung war auch eine siebte Klasse des Ehrenbürg Gymnasiums gekommen, die die Interaktive Ausstellung mit 21 Stationen gleich ausprobieren konnte.

„Klimaschutz ist eine generationenübergreifende Herkulesaufgabe, bei der auch kleine Maßnahmen wichtige Mosaiksteine sind", stellte stellvertretender Landrat, Otto Siebenhaar klar. Dr. Fackler und Dr, Maier betonten, dass es gerade die junge Generation ist, die entsprechende Veränderungen für den Klimaschutz anpacken und einfordern kann, denn die heutigen Emissionen beeinflussen das Klimageschehen in etwa 30 Jahren. Mithilfe von Schaupulten, lebensgroßen menschlichen Silhouetten und weiteren bildhaften Darstellungen wird in den Themenfeldern Energie, Mobilität, Konsum, und Energie interessantes Wissen vermittelt. Die Ausstellung stellt vier Leitfragen auf:

1. Was sind die Folgen des Klimawandels bis jetzt?
2. Was erwartet uns in Zukunft?
3. Was hat mein Konsum mit dem Klimawandel zu tun?
4. Können wir den CO2-Ausstoß bremsen?

Inhaltlich werden hierzu in sachlicher als auch unkonventioneller Weise Antworten geboten: beim Einstieg rekapituliert eine Station für den Besucher das nötige Basiswissen über den Klimawandel, z.B. mit Infos über zunehmende Hitzewellen. Der Berg-Roman „Im Winter grünen die Berge" führt dagegen mittels Ironie gegenüber der Verklärung unserer unveränderlichen Umwelt drastisch den bereits laufenden Klimawandel vor Augen.

Die Zukunft des Klimawandels wird an einer Station mit Fernrohren oder in einem Miniatur-Klimadorf der Zukunft, das sich selbst mit erneuerbarer Energie versorgt, plastisch dargestellt. Es gibt Stehfiguren, die eine persönliche Zukunftsgeschichte im Zusammenhang mit dem Klimawandel erzählen. Beispiel ist hier ein Mann aus Mali, der als „Klimaflüchtling" im Jahr 2035 für den Umweltwandel steht.

Es werden auch Lösungs- und Handlungsansätze präsentiert, so Beispielsweise in der Zusammenstellung eines klimaschonenden Frühstück. Alternativen zu scharfer Beleuchtung, Plastiktrinkflaschen, etc. bedeuten keinen eigentlichen Komfortverlust: Fair-Trade-Fashion, Bio-Lebensmittel, längere Benutzung von Handys, hinterfragt dabei die Notwendigkeit der Verhaltensweise. Die regional hergestellte Lederhose als klimafreundliches Accessoire dient hier als augenzwinkernder Aufmacher, genauso wie es der ortsfremde Eisbär bei den Folgen des Klimawandels bereits tut.

In der Figur des „Schweinehunds" hat die Ausstellung eine Art Maskottchen, welches die Intention aufgreift den Besuchern einen „Spiegel" vorzuhalten und eigenes klimarelevantes Verhalten zu reflektieren. Am Schluss kann sich der Besucher eine Stempelkarte mitnehmen, auf welche er sieben verschiedene Vorsätze prägen darf, die die Botschaften der Ausstellung auf den Punkt bringen. Zuhause an Kühlschrank gepinnt, erinnern die Stempelkarte an die guten Vorsätze und die Überwindung des inneren Schweinehundes.

Forchheim, 09.07.2019
Pressestelle Landratsamt Forchheim

Die Josef-Mayr-Nusser Fachakademie für Sozialpädagogik plant zum kommenden Schuljahr 2019/2020 den neu geschaffenen Ausbildungsgang „Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ anzubieten. Dieser Ausbildungsgang wird an einer angegliederten Fachschule stattfinden (in Gründung).

Um dem steigenden Fachkräftebedarf im Bereich der bayerischen Kindertageseinrichtungen gerecht zu werden, wollen wir gemeinsam qualifiziertes und hochmotiviertes Fachpersonal ausbilden, um auch die Betreuung unserer Grundschulkinder sicherzustellen zu können.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Grundschulkindbetreuung soll Interessierte dazu befähigen, Kinder im Grundschulalter zu betreuen, zu bilden und zu erziehen, d.h. die Kinder werden von den Fachkräften bei den Hausaufgaben unterstützt und begleitet, das soziale und freizeitpädagogische Miteinander gemeinsam gestaltet, die Selbständigkeit und ganzheitliche Entwicklung der Kinder stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.fachakademie-baiersdorf.de und hier als PDF


Bildungsbüro und FOrsprung e.V. präsentieren erfolgreiche Kooperation im Landkreis Forchheim bei bundesweitem Fachforum für datenbasiertes Bildungsmanagement in Köln

Seit 2016 nimmt der Landkreis Forchheim am Bundesförderprogramm „Bildung integriert“ teil und setzt seitdem verstärkt auf datenbasiertes Bildungsmanagement. Im Rahmen des Förderprogramms werden ein- bis zweimal jährlich bundesweite Fachforen abgehalten, die den Austausch zwischen den teilnehmenden Kommunen verstärken sollen.

Beim diesjährigen Fachforum in Köln am 27. und 28. Mai war ein Schwerpunktthema die nachhaltige Kooperation von Bildungsbüros mit zivilgesellschaftlichen Akteuren. In diesem Zusammenhang wurde der Landkreis Forchheim als Vorbild aus der Praxis ausgewählt. Denn hier arbeiten seit vielen Jahren das Bildungsbüro und der Verein FOrsprung e.V. Hand in Hand, um die regionale Bildungslandschaft zu vernetzen und zu gestalten.

Dr. Julia Schilling, stellvertretende Leiterin des Bildungsbüros, sowie Wolfgang Blos, 1. Vorsitzender von FOrsprung e.V. und Gerhard Koller, Gründungs- und Vorstandsmitglied, berichteten vor etwa 50 Teilnehmern von den historischen Wurzeln und Hintergründen dieser einzigartigen Zusammenarbeit und erläuterten am Beispiel von gemeinsamen Projekten wie dem Bayerischen Ganztagsschulkongress oder der Forchheimer Kinder-Uni die konkrete Ausgestaltung dieser langjährigen und ergebnisreichen Partnerschaft von Verwaltung und Verein. 

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Region und Bildung. Mythos Stadt-Land

 

Pilotprojekt zum Bildungsmonitoring auf Gemeindeebene wird im Jahresgutachten des Aktionsrats Bildung als Praxisbeispiel dargestellt

Am Dienstag, 21. Mai 2019, stellte der Aktionsrat Bildung im Rahmen der Veranstaltung „Deutschland hat Zukunft“ in München sein aktuelles Gutachten „Region und Bildung. Mythos Stadt-Land“ vor. In dieser Veröffentlichung wurde das Pilotprojekt „Leben und Lernen in Gößweinstein“ als Praxisbeispiel für kleinräumiges Bildungsmonitoring aufgenommen (ab S. 85). Das Projekt wurde 2017 vom Bildungsbüro des Landkreises Forchheim in Zusammenarbeit mit dem Markt Gößweinstein durchgeführt und inzwischen in weiteren Gemeinden des Landkreises fortgesetzt.


Der Aktionsrat Bildung ist ein Expertengremium renommierter BildungswissenschaftlerInnen, das sich 2005 auf Initiative der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. konstituiert hat. Das gemeinsame Interesse liegt vor allem darin, auf Basis der umfassenden Expertisen die gegenwärtige Situation im deutschen Bildungssystem zu bewerten (www.aktionsrat-bildung.de).

 

Download der Publikation (pdf)



Startschuss für das Projekt „Besser drauf“
mit einem Fachtag Burg Feuerstein

 Mit einem Fachtag wurde am 29.04.19 der Startschuss für das „Besser drauf“-Projekt in den Grund- und Mittelschulen des Landkreises Forchheim gegeben.

„Besser drauf“ ist ein lokal im Landkreis Forchheim entwickeltes Konzept zur Gesundheitsförderung und Bewegung, zur Stressbewältigung und gesunden Ernährung in den Schulen.
„Besser drauf“ nimmt Ideen und Inhalte des Programmes „Gut drauf“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf und bringt es in eine lokal gute Umsetzbarkeit in unseren Schulen.
Ziel ist es dabei, die gesundheitlichen Chancen aller Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu fördern und damit die Voraussetzungen für einen gesunden Lebensstil zu schaffen.
Die Integration gesunden Verhaltens in den Alltag soll ermöglicht werden, Stressregulation erreicht und dadurch gesundheitliche Risiken im Kindes- und Jugendalter gesenkt werden.
Gut gestaltete bauliche Lernumgebungen, kooperative Lernkonzepte, gesunde Ernährung und Bewegung können persönliche Erfolge und Entwicklungen maßgeblich positiv beeinflussen.
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Lebenswelten unserer Kinder und Jugendlicher, die deren Gesundheitsverhalten beeinflussen können, sind wichtige Partner von „besser drauf“.

Über Informationen, Schulungen, Beratung bis hin zur Begleitung bei der praktischen Umsetzung vor Ort werden diese Mittlerkräfte für in ihren Handlungsfeldern und Schulen fit gemacht. Viele Ansätze und Aktionen sind in den Schulen bereits vorhanden oder sind verwirklicht, z.B. Schul-und Kräutergärten, bewegte Pause, Rückzugs- und Entspannungsbereiche

„Besser drauf“ wurde  maßgeblich entwickelt von einem Projektteam mit Martina Schneider, Sigrid Nöth-Nix und Barbara Dachert.
In einer auf drei Jahre angelegten Weiterentwicklungsphase, die in einer Zertifizierung münden soll, wird das Projekt im kontinuierlichen Austausch weiterentwickelt und verstetigt.
Unterstützt wird das Projekt von der Sparkasse Forchheim, FOrsprung e.V.  der AOK Gesundheitskasse, dem Staatlichen Schulamt, dem Bildungsbüro und der Gesundheitsregion plus des Landkreises Forchheim.
Neben der fachlichen Begleitung kann den Schulen durch die Sponsoren auch Material für sportliche Aktionen sowie ein finanzielles Startkapital für eigene Ideen und Aktionen geboten werden.

Der Landkreis Forchheim, als lange anerkannter Bildungsregion in Bayern, begrüßt diese Initiative und wünscht sich eine Ausweitung auf alle Schularten. „Besser drauf“ ergänzt damit als ein weiterer Baustein oder wie ein Puzzlestück das Gesamtbild einer vernetzten, kooperativ und zielgerichtet zusammenarbeitenden kommunalen Bildungslandschaft.

Berufe Speed Dating im Autohaus

09.04.2019 (Quelle: Wirtschaftsförderung)
Diese Woche fand im Autohaus Mercedes-Benz Scholz eine Berufsorientierung für Schüler der Fachoberschule (FOS) in Forchheim statt.
Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft hatte bereits zum siebten Mal ein Berufe „Speed Dating" von Unternehmen mit Schülern ausgerichtet. Hierbei hatten 15 interessierte zukünftige Auszubildende oder Studierende die Gelegenheit, sich über die Unternehmen der Region und deren Tätigkeitsfelder zu informieren und sich einen Überblick über mögliche weitere Bildungswege zu verschaffen.
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Die
Initiative „Technik – Zukunft in Bayern 4.0“ möchte mit ihren Camp-Angebote Jugendlichen im Alter von 12-18 Jahren den Übergang von Schule und Beruf erleichtern und Kooperationen zwischen Schulen und der Wirtschaft stärken und ausbauen. Indem Schülerinnen und Schüler eine Woche lang in einem Unternehmen und Hochschule praktisch arbeiten, können Sie Ideen für Ihre Zukunft sammeln und ihre Berufsvorstellungen konkretisieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie unsere Angebote an Ihrer Ansprechpartner in den einzelnen Bildungsregionen weiterleiten, mit der Bitte um Verteilung.

 

In Oberfranken bieten wir für Schülerinnen von 12-18 Jahren folgende Camps an:  

  • Sommerferien (Bewerbungsschluss 30. Juni 2019)

28.07. – 01.08.2019        
Mädchen für Technik-Camp      Brose Fahrzeugteile GmbH& Co. KG, Coburg


28.07. – 02.08.2019 
      
Forscherinnen-Camp                KAESER Kompressoren SE und Hochschule Coburg, Coburg

 

Eine Übersicht der stattfindenden Camps finden Sie unter www.tezba.de/camptermine.

(Bitte beachten Sie, dass weitere Camptermine für 2019 in Planung sind. Sobald diese feststehen werden wir sie auf unserer Homepage, www.tezba.de, veröffentlichen)

 

Die Bewerbungsmodalitäten und Flyer finden Sie unter www.tezba.de.

Duales Studium im Landkreis Forchheim

Infoveranstaltung am Herder-Gymnasium informierte über die Kombination von Berufs- und Studienausbildung



Forchheim - Der Arbeitskreis Schule – Wirtschaft hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Forchheim am Herder Gymnasium eine Info-Veranstaltung über duale Studiengänge abgehalten. Im Laufe eines Nachmittages, wurden Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen über das Konzept, den Inhalt und den Aufbau eines Dualen Studiums informiert. Duales Studium heißt, parallel zu einer beruflichen Ausbildung in einem Unternehmen einen Studienabschluss zu erwerben. Der Arbeitskreis Schule - Wirtschaft möchte dadurch die berufliche Orientierung, auch an den weiterführenden Schulen mit Abschluss einer Hochschulreife, im Landkreis Forchheim verbessern.
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Familienbildung - Weiterbildung Elternbegleitung

weitere Termine 2019 unseres kostenlosen Weiterbildungsangebots Elternbegleitung sind veröffentlicht!!!

Kursorte und Kurstermine finden Sie auf unserer Homepage: www.konsortium-elternchance.de

Weitere Termine für 2019 werden folgen!

Auf unserer Homepage finden Sie auch detaillierte Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, zum Aufbau der Qualifizierung, den beteiligten Trägern und Sie erhalten Einblicke in die Praxis bereits zertifizierter Elternbegleiter*innen.

Teilnehmerbeitrag
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäische Sozialfond übernehmen die Kosten für die Weiterbildung (incl. Unterkunft und Verpflegung). Sie müssen lediglich die Anmeldegebühr (100.- €) sowie die Reisekosten selbst tragen.

Anmeldung
Eine Anmeldung ist nur online möglich: www.bewerbung-elternbegleitung.de/konsortium

  • Auch wenn Sie schon einmal das Formular ausgefüllt haben, müssen Sie sich neu bewerben. Alle bisherigen Daten mussten leider gelöscht werden.
  • Bei Anbieterauswahl/ Bearbeiter klicken Sie bitte AKF e.V. an - wir sind dann Ihr Ansprechpartner im Anmelde-/Bewerbungsverfahren.
  • Bitte bewahren Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten auf, da Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf diesen Server zugreifen müssen, um Ihre Anmeldung abzuschließen.
Für alle weiteren Fragen stehe wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Telefon 0228-371877

Oder schreiben Sie mir eine Mail: elternchance@akf-bonn.de





6. Bayerischer Ganztagskongress:
„Wo wollen wir hin?“

Der 6. Bayerische Landeskongress thematisierte mit der Frage „Ganztagsschule – was nun?“ in interessanten Vorträgen, Workshops und Besuchen bei außerschulischen Partnern die Qualität von Ganztagsangeboten.

Das Lob kam schon zu Beginn: „Man fragt nicht: Fährst du auch zum Ganztagsschulkongress? Sondern: Fährst du auch nach Forchheim?“ Das berichtete Dr. Karin Oechslein, die Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), in ihrem Grußwort zum 6. Bayerischen Ganztagsschulkongress, der am 20. und 21. November 2018 wieder im
Herder-Gymnasium stattfand. „Forchheim ist schon Programm.“

Hier geht es zum ganzen Artikel (www.ganztagsschule.org)

 

 

Gräfenberger Schule ist Vorreiter

Das Kultusministerium hat den Ausbau von Ganztagsschulen als vorrangiges Ziel ausgegeben. Die Ganztagsschule in Gräfenberg wird von der Mittel- und Realschule betrieben und ist Vorreiter in vielen Ideen zur Ganztagsbetreuung.

Hier geht es zum Video



Vorstellung der Broschüre "Leben und Lernen im Landkreis Forchheim" 
am 9.7.2018: Landrat Dr. Hermann Ulm,
Dr. Julia Schilling (Bildungsmonitoring), Martin Haendl (Leiter des Bildungsbüros)


 

Bildungs-Exkursion von FOrsprung e. V. zur Grund- und Mittelschule Thalmässing

FOrsprung, das Bildungsbüro im Landkreis Forchheim und das Schulamt Forchheim organisierten eine Bildungsexkursion für Interessierte aus Schule, Elternschaft und Politik.

Was bewegt Schulen? Themen waren die Digitalisierung in den Schulen, die Sanierung von Schulgebäuden zu Lebensräumen von Kindern, in denen sie aktiv lernen und die Inklusion von Kindern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Hier weiter lesen...


Fortbildung für gute Ganztagsschulen

Bundesweit erstmalig erhalten Absolventen das Zertifikat »Fachpädagogin/Fachpädagoge für Ganztagsschulen (IHK)«


Quelle: Bericht und Bilder von Akademie für Ganztagsschulpädagogik e.V.

Zu den gegenwärtig wichtigsten bildungspolitischen Entwicklungen gehört der in Deutschland stark vorangetriebene Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen. Die begrüßenswerte Entwicklung des Ausbaus wird von der Herausforderung begleitet, qualitativ hochwertige Angebote bereitzustellen, insbesondere mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeiter/innen. Der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung formulierte Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Schulen wird den Fachkräftebedarf in diesem Segment weiter erhöhen....weiterlesen...

Hier gibt es noch mehr Bilder...


Kommunen der Metropolregion investieren in Bildung

BAMBERG - 100 Personalstellen für Bildungsmanagement in Nordbayern Bildung ist ein Schlüsselfaktor für eine prosperierende Region. Die Kommunen der Metropolregion Nürnberg haben das erkannt. 26 kommunale Bildungsbüros sind in den vergangenen drei Jahren entstanden.

Hannes Kliem (Bildungsbüro Bamberg), Martin Haendl (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Ramona Wenzel (Bildungsbüro Bamberg), Landrat Dr. Hermann Ulm, Dr. Christa Standecker, Oberbürgermeister Andreas Starke, Florian Neumann (Projektleiter der Transferagentur Bayern Nord ), Dr. Julia Schilling (Bildungsbüro Forchheim), Dr. Matthias Pfeufer (Bildungsbüro Bamberg) und Martha Kummer (Bildungsbüro Bamberg) (von links).

"Meine Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern und Landratsämtern wissen um den Stellenwert guter und gerechter Bildung. Deshalb wurden in den vergangenen drei Jahren in Nordbayern knapp 100 Personalstellen für kommunales Bildungsmanagement eingerichtet um Bildungsstrukturen vor Ort zu optimieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte!", wie Andreas Starke, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg betont. Möglich wurden die Investitionen auch durch Förderunterstützung der "Transferinitiative für kommunales Bildungsmanagement" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie fördert den Strukturaufbau für Bildungsmanagement in der Region mit mindestens 15 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2020.
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Zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken

 

 

Broschüre als Download (pdf):

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Lebenshilfe,

 

therapeutische Angebote und berufliche Bildung haben in unserem Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert. Für die Einrichtung und Ausstattung dieser Bereiche, sowie für entsprechende Hilfsmittel haben wir die "Aktion Lisa" ins Leben gerufen. Die Aktion begleitet die Modernisierung der Hauptwerkstatt, welche im Jahr 2018 beginnt. Die Finanzierung der Baumaßnahmen ist zwar durch die öffentliche Hand und uns selbst bereits gesichert, die genannten Zusatzeinrichtungen, die den behinderten Mitarbeitern in Sachen Förderung, Bildung und Gesundheit zugute kommen werden, allerdings nicht. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Zum Spendenkonto und Online-Spendenformular 

 

Selbst kein Geld übrig?

Wenn Sie selbst kein Geld übrig haben, können Sie auch beim nächsten Geburtstag oder Jubiläum sammeln: Die Gäste könnten eine Spende mitbringen statt eines Geschenks. Auch Einnahmen von einer Veranstaltung, Betriebsfeier oder einem Basar können der Aktion Lisa zugute kommen. Wir unterstützen Sie hierbei mit verschiedenen Materialien, vom Banner für Ihre Homepage bis zum Poster, welches Sie ausdrucken, selbstredend aber auch bei uns anfordern können. Alle Materialien dazu sind gemeinfrei und dürfen von jedem im Sinne der Aktion Lisa benutzt werden. Zu den Materialien der Aktion Lisa

 

Charity-Shopping beim Bildungsspender

Wenn Sie auf die Geburtstagsgeschenke auch nicht verzichten möchten, gibt es noch eine weitere Möglichkeit unsere Aktion zu unterstützen: Sie machen aus jedem Einkauf eine gute Tat - ohne einen Cent extra zu bezahlen. Über das "Bildungsspender"-Profil kommen Sie zu über 1700 Online-Shops und bis zu 30 Prozent Ihres Einkaufswertes gehen an unsere Aktion Lisa. Werkstätten beim Bildungsspender

 

Was zählt, ist die Solidarität

Wir danken für Ihre Unterstützung herzlich und freuen uns über einige Spenden, die bereits eingegangen sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viel jemand geben kann. "Was zählt, ist die Solidarität mit Menschen, die es im Leben etwas schwerer haben", sagt dazu Vorsitzender Hermann Ulm (siehe Anhang). Lisas Helfer  


Hier geht es zum Flyer (pdf)

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
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