Aktuelles

Kostenfreie MINT-Angebote zur Berufsorientierung für Schülerinnen in Oberfranken

Die Bildungsinitiative „Technik - Zukunft in Bayern 4.0“ bietet auch 2018 wieder Ferien-Camps zum Thema „technische Berufsorientierung“ für Schüler und Schülerrinnen an. In den Campangeboten lernen die Schüler und Schülerinnen dabei praxisnah in Unternehmen technische Berufe kennen und haben so die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren.

Hauptsponsoren der Initiative "Technik - Zukunft in Bayern 4.0" sind bayme vbm - die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie fördert zudem Projekte für Jugendliche und insbesondere für Mädchen und junge Frauen. Dadurch sind die Projekte kostenfrei für die Teilnehmer.

 

Folgende Camps bieten wir in Oberfranken an:

 

Mädchen für Technik-Camp: Schülerinnen zwischen 12 und 14 Jahren erkunden die Lehrwerkstatt eines Unternehmens und erstellen mit Hilfe von Ausbildern und Auszubildenden ihr eigenes Werkstück.

Sommerferien (Bewerbungsschluss: 01.07.2018 bzw. 15.07.2018)

29.07. – 02.08.2018 – Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg
20.08. – 24.08.2018 – WILO SE, Hof a. d. Saale

Onlinebewerbung Mädchen für Technik-Camp

 

Forscherinnen-Camp: Schülerinnen zwischen 15 und 18 Jahren bearbeiten einen realen Auftrag aus dem Ingenieurbereich und werden dabei von einem Projektteam aus Ingenieurinnen eines Unternehmens und Dozentinnen/Studentinnen einer Hochschule unterstützt.

Sommerferien (Bewerbungsschluss: 01.07.2018)
29.07. - 03.08.2018 bei der KAESER Kompressoren SE und der Hochschule Coburg in Coburg

Onlinebewerbung Forscherinnen-Camp

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie unter www.tezba.de auf den jeweiligen Projektseiten.


Social Media & Co./span>

Medien und Mediennutzung war das Thema des heutigen Moduls derbusinessführerschein an der Realschule Gräfenberg. 16 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse diskutierten über die Nutzung Möglichkeiten, Potenziale aber auch Risiken der modernen und traditionellen Medien. Ganz am Schluss konnte jeder für sich eine kleine Netiquette mitnehmen, wie er sich künftig rund um Social Media verhalten möchte. Referentin Martina Thomas, Coach und ehemalige Pressesprecherin, berichtete dabei über ihre Erfahrungen mit Journalismus, traditionellen und sozialen Medien und ihrer Glaubwürdigkeit.

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg läuft das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde und auf das Leben und insbesondere die Anforderungen, die heutzutage Unternehmen an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Hier geht es zum ganzen Bericht mit Bildern

 


Die Mobilität der Zukunft:
Autonomes Fahren und alternative Antriebe


Schüler und Azubis am BSZ Forchheim veranstalten zum Projektabschluss einen Aktionstag
Die Zukunft ist selbstfahrend und umweltbewusst. Zu diesem aktuellen Thema findet am Beruflichen Schulzentrum in Forchheim

               am Freitag, 20.04.2018, von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

ein öffentlich zugänglicher Projekttag „Autonomes Fahren und alternative Antriebe“ statt.

Im Rahmen eines mehrwöchigen Projekts haben sich viele Schüler aus verschiedenen Fachbereichen mit Fragestellungen rund um autonomes Fahren und alternative Antriebe beschäftigt. Der Weg zum selbstfahrenden Auto wird vor allem als Liste technischer Herausforderungen wahrgenommen. Dabei ist die Technik nur eine der Hürden, die genommen werden muss.

Die Präsentation der Ergebnisse bildet am 20.04. den Abschluss des Projektes.
Externe Partner, wie die Stadtwerke Forchheim, das Landratsamt Forchheim, die Naturstrom AG und ein Vertreter des Erzbistum Bamberg bereichern den Tag durch weitere fachliche und inhaltliche Aspekte.



Es werden eine Ladetankstelle für Elektrofahrzeuge, alternative Antriebsarten und Einzelkomponenten der Fahrassistenzsysteme vorgestellt.
Der Aktionstag beinhaltet sowohl ethische und wirtschaftliche Fragestellungen als auch Überlegungen zu Sicherheitsaspekten, die bereits in gesetzliche Regelungen Eingang gefunden haben.

Am Freitag freuen sich die Veranstalter auch auf Besucher, die sich für die Aktionen rund um die Mobilität der Zukunft interessieren.
Infos über die die einzelnen Aktionen sind auf der Homepage des Beruflichen Schulzentrums Forchheim unter www.bszfo.de zu finden.




Integrationskurse für Migranten

 
Hier können die Teilnehmer ihre Deutschkenntnisse verbessern, und lernen auch wichtige Bestandteile der deutschen Kultur kennen.

Hier finden Sie eine Übersicht der Integartionskurse (Sprachkurse) in Forchheim

Berufe Speed Dating im Autohaus

 

Diese Woche fand im Autohaus Renault Hofmann eine Berufsorientierung für Schüler der Fachoberschule (FOS) in Forchheim statt. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft hatte bereits zum dritten Mal ein Berufe „Speed Dating“ von Unternehmen mit Schülern der FOS ausgerichtet. Hierbei hatten 19 interessierte, zukünftige Auszubildende oder Studierende die Gelegenheit, sich über die Unternehmen der Region und deren Tätigkeitsfelder zu informieren und sich einen Überblick über mögliche weitere Bildungswege zu verschaffen.

Aus dem Landkreis Forchheim nahmen die Unternehmen Globus, Naturstrom, Schmetterling International, Simon Hegele und Sparkasse Forchheim teil. Angefragt wurden Unternehmen, die neben der üblichen Berufsausbildung auch ein duales Studium anbieten.

Im Zehn-Minuten-Takt stellten sich die anwesenden Unternehmen vor und die Jugendlichen bekamen die Chance, die ersten unverfänglichen Vorstellungsgespräche zu führen, Fragen zu stellen und eventuell vorhandene Scheu abzubauen. Die Visitenkarten wurden ausgetauscht. Bei gegenseitigem Gefallen können im Nachgang Bewerbungsgespräche oder Einstellungstests vereinbart werden.

Der Inhaber des Renault-Autohauses in Forchheim, Herr Jens Hofmann, sorgte für eine sehr angenehme und einladende Atmosphäre. Der Clou: die Gespräche fanden in eigens dafür bereitgestellten Autos statt. So konnten sich die Schüler und die Unternehmensvertreter offen, ungestört und persönlich austauschen. Das Berufe Speed Dating ist eine gute Möglichkeit Auszubildende und Unternehmen effektiv zusammenzubringen.

Die Veranstalter sind sehr froh, dass sie zum konstruktiven und regen Austausch zwischen den Schülern und Unternehmen beigetragen konnten. Die Idee und Organisation kamen vom Leiter der FOS, Herrn Heinrich Bauer und dem Wirtschaftsförderer des Landkreises Forchheim, Herrn Dr. Andreas Rösch.

Gruppenfoto Jobsuche

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Gesellschaft 4.0 – die Ausgabe im März 2018


„Ich kann was!“-Ausschreibung 2018 – Kompetenzen für die digitale Welt!





Liebe Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit,
sehr geehrte Damen und Herren,

die zehnte Ausschreibungsrunde der „Ich kann was!“-Initiative startet am 15. März. Bis zum 30. April 2018 können sich dann wieder deutschlandweit Einrichtungen um eine Projektförderung bewerben. Unterstützt werden pädagogische Projekte und Initiativen, in denen Kinder und Jugendliche darin ermutigt werden, ihre Potenziale zu entdecken und ihre individuellen Fähigkeiten zu entfalten. Die Förderhöhe beträgt bis zu 10.000 Euro pro Vorhaben. 

Seit Beginn des Jahres 2017 ist die „Ich kann was!“-Initiative unter dem Dach der Deutsche Telekom Stiftung angesiedelt. Die Initiative legt einen dauerhaften Schwerpunkt auf die Vermittlung medialer und digitaler Kompetenzen. Das Alter der Kinder und Jugendlichen in den geförderten Projekten liegt zwischen 9 und 16 Jahren



Unter dem Motto „Kompetenzen für die digitale Welt“ werden Projekte unterstützt, in denen ein kreativer und gleichzeitig kritischer Umgang mit Medien und der digitalen Welt erworben sowie die souveräne Nutzung digitaler Werkzeuge handlungsorientiert und spielerisch vermittelt werden. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen die Teilhabe an einer zukunftsorientierten und digitalisierten Gesellschaft durch den Erwerb von Digitalkompetenzen zu erleichtern.

Sie sind herzlich eingeladen, sich mit Projektideen zu bewerben, in denen Themen aus den Alltags- und Erlebniswelten der Kinder und Jugendlichen mit digitalen Instrumenten und Technologien oder modernen Kommunikationsmedien zusammengebracht werden. Das Ineinanderfließen von gesellschaftlichen, künstlerischen, handwerklichen oder auch freizeitpädagogischen Ansätzen mit Elementen aus der digitalen Welt wird ein immer selbstverständlicherer Bestandteil der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Wir freuen uns daher über innovative Projektideen und Konzepte, die die Bereiche Robotik und Programmieren, Making, Social Media und Blogs sowie Film und Foto thematisieren.



Bewerbungen können ausschließlich online über die Internetseite https://antragsportal.telekom-stiftung.de eingereicht werden. Neben allen Neubewerbungen werden auch Anträge von Einrichtungen berücksichtigt, die bereits finanziell unterstützt wurden oder schon einmal an einer Ausschreibung teilgenommen haben. Im Spätsommer 2018 entscheidet die Jury darüber, welche Projekte und Einrichtungen eine Förderzusage der „Ich kann was!“-Initiative erhalten. Falls Sie selber keine eigenen Projekte durchführen, können Sie dieses Schreiben selbstverständlich gerne an andere für eine Förderung in Frage kommende Einrichtungen weiterleiten.

Für alle Fragen rund um Ihre Bewerbung wenden Sie sich bitte unter der Mailadresse ich-kann-was@telekom-stiftung.de an uns.

Alle Informationen zur „Ich kann was!“-Initiative, den Förderkriterien und dem Online-Bewerbungsverfahren finden Sie in unserer Ausschreibungsbroschüre im Anhang dieser E-Mail und auf unserer Internetseite www.telekom-stiftung.de/ikw.
 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

 

„Ich kann was!“-Initiative

Projektleiterin Esther Dolas
www.telekom-stiftung.de/ikw
ich-kann-was@telekom-stiftung.de

Deutsche Telekom Stiftung
53262 Bonn
www.telekom-stiftung.de
kontakt@telekom-stiftung.de


Autohaus Hartmann in Gräfenberg übergibt VW-Tiguan an die Kfz-Abteilung des Beruflichen Schulzentrums in Gräfenberg

 

Dem Engagement des Autohauses Hartmann ist die Übergabe eines neuwertigen VW-Tiguan zu verdanken.

Das Fahrzeug steht ab sofort im Ausbildungsberuf des Kfz-Meachtronikers in der Kfz-Abteilung der Berufsschule zur Verfügung.

Das Bild zeigt die Geschäftsführung des Autohauses bei der Übergabe an die Schulleiterin, Frau Bräunig und den Landrat, Herrn Dr. Ulm.

Pilotprojekt im Landkreis Forchheim gestartet

 

An der Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg startet das Pilotprojekt für den Landkreis Forchheim, das speziell für Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase konzipiert wurde. Dieses Projekt setzt die Bildungsregion Forchheim, die Wirtschaftsförderung des Landkreises, FOrsprung e.V. Forchheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lebenspfad um. Unterstützt wird das Projekt aus Mitteln der Zukunftsstiftung der Sparkasse Forchheim.

Die meisten Jugendlichen wollen anpacken … beruflich! Sie wissen nur nicht,
 wie es geht …

Motiviert – und dann? Mit 15 hat man keine wirkliche Vorstellung, wie sich das Arbeitsleben anfühlt. Deshalb entwickelte Elke Gillardon ein Konzept und startete vor sieben Jahren ein Programm, das Jugendlichen einen Weg aufzeigt, wie sie ihre Talente erkennen und den für sie persönlich optimalen Beruf ergreifen. Damit dieser „Business-Führerschein“ auch überregional realisiert werden kann, wurde 2016 die gemeinnützige Stiftung gegründet.

Unternehmen suchen händeringend nach motivierten und leistungsbereiten Azubis. Den bzw. die Passgenauen zu finden, scheint heutzutage ein Glücksfall zu sein. Das liegt auch daran, dass sich die Jugendförderung auf soziale Randgruppen konzentriert, die Mehrheit der Kinder aber, die in der Schule und in ihrem Verhalten „funktionieren“, sich selbst überlässt. Da unsere Arbeitswelt vielfach höchst kompliziert ist, sind auch diese Jugendlichen bei der Berufswahl überfordert. Im Rahmen von altersgerechten Workshops, Camps und Rollenspielen mit Arbeitgebern erreicht die Stiftung, dass die Schüler verstehen, worauf es in welchem Beruf ankommt. Die Stärken des Einzelnen werden erkannt – auch von den Unternehmen, die sich an den Projekten beteiligen und dadurch bereits früh Kontakt zu den Azubis von morgen knüpfen.

Arbeitswelt verstehen, Talente entdecken, Ziele entwickeln – das ist Auftrag und Fokus des »Business-Führerscheins«. Und erstmals wird das Schülercoaching und Kompetenztraining im Landkreis Forchheim angeboten. Es steht jungen Menschen im Übergang Schule-Beruf hilfreich zur Seite und befähigt sie bei ihrer beruflichen Orientierung zur Entscheidungsfindung.

Im Rahmen der Berufsorientierungsphase werden somit den Schülerinnen und Schülern schon vor ihrem Berufsstart optimale Voraussetzungen geboten, welche ihnen den Einstieg erleichtern und auf die Anforderungen, die Unternehmer heutzutage an ihre Mitarbeiter stellen, gut vorbereitet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-lebenspfad.de bzw. unter www.karriere-wege.de.

Foto: © Landratsamt Forchheim, Bildungsbüro

 

 




Hier geht es zum Flyer (pdf)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Lebenshilfe,

 

therapeutische Angebote und berufliche Bildung haben in unserem Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert. Für die Einrichtung und Ausstattung dieser Bereiche, sowie für entsprechende Hilfsmittel haben wir die "Aktion Lisa" ins Leben gerufen. Die Aktion begleitet die Modernisierung der Hauptwerkstatt, welche im Jahr 2018 beginnt. Die Finanzierung der Baumaßnahmen ist zwar durch die öffentliche Hand und uns selbst bereits gesichert, die genannten Zusatzeinrichtungen, die den behinderten Mitarbeitern in Sachen Förderung, Bildung und Gesundheit zugute kommen werden, allerdings nicht. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe. Zum Spendenkonto und Online-Spendenformular 

 

Selbst kein Geld übrig?

Wenn Sie selbst kein Geld übrig haben, können Sie auch beim nächsten Geburtstag oder Jubiläum sammeln: Die Gäste könnten eine Spende mitbringen statt eines Geschenks. Auch Einnahmen von einer Veranstaltung, Betriebsfeier oder einem Basar können der Aktion Lisa zugute kommen. Wir unterstützen Sie hierbei mit verschiedenen Materialien, vom Banner für Ihre Homepage bis zum Poster, welches Sie ausdrucken, selbstredend aber auch bei uns anfordern können. Alle Materialien dazu sind gemeinfrei und dürfen von jedem im Sinne der Aktion Lisa benutzt werden. Zu den Materialien der Aktion Lisa

 

Charity-Shopping beim Bildungsspender

Wenn Sie auf die Geburtstagsgeschenke auch nicht verzichten möchten, gibt es noch eine weitere Möglichkeit unsere Aktion zu unterstützen: Sie machen aus jedem Einkauf eine gute Tat - ohne einen Cent extra zu bezahlen. Über das "Bildungsspender"-Profil kommen Sie zu über 1700 Online-Shops und bis zu 30 Prozent Ihres Einkaufswertes gehen an unsere Aktion Lisa. Werkstätten beim Bildungsspender

 

Was zählt, ist die Solidarität

Wir danken für Ihre Unterstützung herzlich und freuen uns über einige Spenden, die bereits eingegangen sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wie viel jemand geben kann. "Was zählt, ist die Solidarität mit Menschen, die es im Leben etwas schwerer haben", sagt dazu Vorsitzender Hermann Ulm (siehe Anhang). Lisas Helfer  


Hier geht es zum Flyer (pdf)

Internetplattform
Familienbildung im Landkreis Forchheim
 jetzt online!




 

Kinder-Uni Bamberg

Im Wintersemester 2017/2018 hat die Kinder-Uni Bamberg wieder spannende Vorlesungen geplant. Schon seit 2003 präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jedes Jahr Themen aus ihren Forschungsgebieten in Vorlesungen, die sie speziell für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren halten.

Dieses Semester haben wir ein breites Spektrum an Themen geplant, vom Martinstag über Schach am Computer bis hin zu sprechenden Fischen.

Hier geht es zur Homepage

 

 

„Projektideen leisten aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt“

 

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert bayerischen Schülerinnen und Schülern zu Auszeichnungen beim BundesUmweltWettbewerb 2017

 

MÜNCHEN. Mit ihrem Projekt „Wandel im Ötztal – wie reagieren die Menschen auf den Klimawandel?“ waren die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg beim 27. BundesUmweltWettbewerb (BUW) erfolgreich und können sich über einen von fünf Hauptpreisen freuen. Mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden:

Florian Baader, Stephan Le und Matthias Weirich vom Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching für ihr Projekt „Stand-Bye!“,
Felix Leon Braun vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg für sein Projekt „Das lebende Biosiegel – Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“,
Samuel Hirmer von der Gustav-von-Schlör-Schule Weiden für sein Projekt „Varroa Sensitive Hygiene“,
sowie Felix Geiß, Timo Krelle, Raphael Kunert, Tyrees Retzlaff und Max Vaupel vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg für ihr Projekt „Warum und wie müssen Gipskartonplatten ersetzt werden: Green Building mit FMC“.

Hier können Sie den ganzen Bericht lesen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Pressemitteilung 354/2017


Hier können Sie die Broschüre herunterladen